Differentialdiagnose innerer Krankheiten : für Ärzte u. Studierende, [mit] 124 Tab.
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9783133448130 - Hegglin, Robert: Differentialdiagnose innerer Krankheiten Für Ärzte und Studierende. 718 zum Teil farbige Abildungen in 883 Einzeldarstellungen, 124 Tabellen
Hegglin, Robert

Differentialdiagnose innerer Krankheiten Für Ärzte und Studierende. 718 zum Teil farbige Abildungen in 883 Einzeldarstellungen, 124 Tabellen (1975)

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28 cm 885 seiten. Leineneinband mit OU. umschlag mit Gebrauchsspuren, Buch in gutem Zustand. (FF2002). W. Siegenthaler und S. Jenny.Die Probleme, die den Kranken zum Arzt führen, werden durch die medizinische Diagnose nur selten in ihrem ganzen Umfang erfasst. Trotzdem steht an der Basis jeden ärztlichen Handelns die Diagnose untersuchen, genau überlegen, unterscheiden, deutlich kennenlernen, sich entschliessen und beschliessen, entscheiden), welche in jedem Krankheitsfall nicht nur als Richtlinie für die Therapie, sondern auch für die Beurteilung der Prognose und für die Auswahl der zu treffenden Massnahmen unerlässlich ist. Jede Diagnose, die der Arzt stellt, bleibt eine Differentialdiagnose, d. h. ein Abwägen, Bewerten, Differenzieren der einzelnen Krankheitssymptome. Um richtig bewerten zu können, ist die Kenntnis der Bedeutung eines Symptoms notwendig. Es wird also Aufgabe einer Differentialdiagnose sein, zuerst in allgemeinen Überlegungen aufzuzeigen, bei welchen Krankheiten das Symptom vorkommt. Meistens gibt es allerdings so viele Möglichkeiten, dass aus einer wahllosen Aufzählung kein Gewinn zu erzielen ist und andere Erscheinungen mitverwertet werden müssen. Ausser diesen allgemeinen differentialdiagnostischen Überlegungen soll eine Differentialdiagnose auch die Möglichkeit bieten, aufgrund der Beschreibung der vermuteten Krankheit die richtige Einschätzung des Einzelsymptoms zu erwägen und weitere Assoziationen zu gewinnen (spezielle Differentialdiagnose). Dabei ist zu beachten, dass das typische Krankheitsbild und der klassische Verlauf bei vielen Krankheiten die Ausnahme darstellen und mögliche Abweichungen immer in Betracht gezogen werden müssen. Eine Diagnose bezeichnet eine Krankheit; sie definiert aber nicht die ganze Realität der Erkrankung des Betroffenen, die nur intuitiv durch Zuwendung zum Patienten erfasst werden kann. Das Bild einer Krankheit bleibt einseitig, unvollständig und lebensarm, wenn die Krankheitssymptome losgelöst vom kranken Menschen beachtet werden. Jeder Mensch prägt durch seine Individualität die Krankheit (Curtius 1959). Nicht nur ist die Krankheitsberehschaft durch die Individualität bestimmt, sondern »wie einer seine Krankheit trägt, empfindet und sich mit ihr auseinandersetzt« - was grosse Auswirkungen auf die Symptomatologie hat -, ist nur zu verstehen, wenn man um die persönliche Krankheitsgestaltung weiss. Der Arzt wird sich dabei der Tatsache bewusst bleiben, dass die medizinisch-naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, die der Medizin zugrunde liegen, und das Erlebnis der Krankheit durch den Patienten zwei Gegebenheiten darstellen, die nicht immer zur Deckung gebracht werden können. Medizinische Aussagen, also auch die Diagnose, entstammen meistens statistisch verarbeiteter Empirie. Sie bilden ein »offenes System« und tragen das Signum der nur vorläufig »bestmöglichen Richtigkeit«, die jederzeit mit geänderten Voraussetzungen der Untersuchungen sich als weniger richtig oder gar als falsch herausstellen kann. Die Krankheit eines einzelnen Menschen hat demgegenüber den Charakter der Einmaligkeit. Mt den logischen Grundlagen der Medizin hat sich in neuerer Zeit Gross 1973 besonders beschäftigt. Die eigentliche ärztliche Tätigkeit besteht darin, die Verantwortung für eine derartige, »vorläufig richtigste« Massnahme einem einzelnen Patienten gegenüber zu übernehmen, für den statistische Wahrscheinlichkeit irrelevant ist und für den das Ereignis im Ablauf seines Lebens einmalig, nicht reversibel und oft nicht korrigierbar bleibt. Der Patient hat dabei ein Recht auf die Respektierung seiner ganz anderen Art, die Krankheit zu bewerten und zu seiner gesamten Lebenssituation in Beziehimg zu setzen. Die Beachtung der individuellen Bedeutimg der Krankheit für den betroffenen Patienten ist auch aus einem zweiten Grund notwendig. Bei der ungeahnten Zunahme diagnostischer Möglichkeiten muss der Arzt sehr genau abwägen, inwieweit der Aufwand und die Belastung des Patienten von therapeutischen Konsequenzen . 4000 Gramm.
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9783133448130 - Hegglin, Robert: Differentialdiagnose innerer Krankheiten Für Ärzte und Studierende. 718 zum Teil farbige Abildungen in 883 Einzeldarstellungen, 124 Tabellen
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Differentialdiagnose innerer Krankheiten Für Ärzte und Studierende. 718 zum Teil farbige Abildungen in 883 Einzeldarstellungen, 124 Tabellen (1975)

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gebrauchsspuren, seiten leichte gebrauchsspuren, einband etwas an den kanten bestossen und ungleichmässig verblasst, (BN1117) W. Siegenthaler und S. Jenny..Die Probleme, die den Kranken zum Arzt führen, werden durch die medizinische Diagnose nur selten in ihrem ganzen Umfang erfasst. Trotzdem steht an der Basis jeden ärztlichen Handelns die Diagnose untersuchen, genau überlegen, unterscheiden, deutlich kennenlernen, sich entschliessen und beschliessen, entscheiden), welche in jedem Krankheitsfall nicht nur als Richtlinie für die Therapie, sondern auch für die Beurteilung der Prognose und für die Auswahl der zu treffenden Massnahmen unerlässlich ist. Jede Diagnose, die der Arzt stellt, bleibt eine Differentialdiagnose, d. h. ein Abwägen, Bewerten, Differenzieren der einzelnen Krankheitssymptome. Um richtig bewerten zu können, ist die Kenntnis der Bedeutung eines Symptoms notwendig. Es wird also Aufgabe einer Differentialdiagnose sein, zuerst in allgemeinen Überlegungen aufzuzeigen, bei welchen Krankheiten das Symptom vorkommt. Meistens gibt es allerdings so viele Möglichkeiten, dass aus einer wahllosen Aufzählung kein Gewinn zu erzielen ist und andere Erscheinungen mitverwertet werden müssen. Ausser diesen allgemeinen differentialdiagnostischen Überlegungen soll eine Differentialdiagnose auch die Möglichkeit bieten, aufgrund der Beschreibung der vermuteten Krankheit die richtige Einschätzung des Einzelsymptoms zu erwägen und weitere Assoziationen zu gewinnen (spezielle Differentialdiagnose). Dabei ist zu beachten, dass das typische Krankheitsbild und der klassische Verlauf bei vielen Krankheiten die Ausnahme darstellen und mögliche Abweichungen immer in Betracht gezogen werden müssen. Eine Diagnose bezeichnet eine Krankheit sie definiert aber nicht die ganze Realität der Erkrankung des Betroffenen, die nur intuitiv durch Zuwendung zum Patienten erfasst werden kann. Das Bild einer Krankheit bleibt einseitig, unvollständig und lebensarm, wenn die Krankheitssymptome losgelöst vom kranken Menschen beachtet werden. Jeder Mensch prägt durch seine Individualität die Krankheit (Curtius 1959). Nicht nur ist die Krankheitsberehschaft durch die Individualität bestimmt, sondern wie einer seine Krankheit trägt, empfindet und sich mit ihr auseinandersetzt - was grosse Auswirkungen auf die Symptomatologie hat -, ist nur zu verstehen, wenn man um die persönliche Krankheitsgestaltung weiss. Der Arzt wird sich dabei der Tatsache bewusst bleiben, dass die medizinisch-naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, die der Medizin zugrunde liegen, und das Erlebnis der Krankheit durch den Patienten zwei Gegebenheiten darstellen, die nicht immer zur Deckung gebracht werden können. Medizinische Aussagen, also auch die Diagnose, entstammen meistens statistisch verarbeiteter Empirie. Sie bilden ein offenes System und tragen das Signum der nur vorläufig bestmöglichen Richtigkeit, die jederzeit mit geänderten Voraussetzungen der Untersuchungen sich als weniger richtig oder gar als falsch herausstellen kann. Die Krankheit eines einzelnen Menschen hat demgegenüber den Charakter der Einmaligkeit. Mt den logischen Grundlagen der Medizin hat sich in neuerer Zeit Gross 1973 besonders beschäftigt. Die eigentliche ärztliche Tätigkeit besteht darin, die Verantwortung für eine derartige, vorläufig richtigste Massnahme einem einzelnen Patienten gegenüber zu übernehmen, für den statistische Wahrscheinlichkeit irrelevant ist und für den das Ereignis im Ablauf seines Lebens einmalig, nicht reversibel und oft nicht korrigierbar bleibt. Der Patient hat dabei ein Recht auf die Respektierung seiner ganz anderen Art, die Krankheit zu bewerten und zu seiner gesamten Lebenssituation in Beziehimg zu setzen. Die Beachtung der individuellen Bedeutimg der Krankheit für den betroffenen Patienten ist auch aus einem zweiten Grund notwendig. Bei der ungeahnten Zunahme diagnostischer Möglichkeiten muss der Arzt sehr genau abwägen, inwieweit der Aufwand und die Belastung des Patienten von therapeutischen Konsequenzen begleitet sind. Dabei müssen in einer Zeit unabsehbarer Steigerungen der Kosten medizinischer Einrichtungen auch diese Belange mitberücksichtigt werden. Eine Differentialdiagnose vermittelt also nur die Bausteine, welche der Arzt braucht, um daraus im Einzelfall zur individuell angepassten Diagnose zu gelangen. Erst die Verbindung exakter medizinischer Kenntnisse mit der einordnenden Zuwendung zum Erkrankten lässt ein Bild der Gesamtsituation des Patienten entstehen, in dessen Rahmen therapeutische Massnahmen sinnvoll eingesetzt werden können. Die auf den einzelnen Patienten ausgerichtete Beurteilung, die eine Erkrankung auch aus der Sicht des Betroffenen deutet, ist eine kreative Tätigkeit, die nicht nur beschreibt, sondern ordnet und wertet und damit die Voraussetzungen für die Therapie schafft..."Auszüge aus dem Buch, 1975, Leineneinband, 28 cm, 4000g, 13., neubearb. Aufl, 885 seiten, Internationaler Versand, Offene Rechnung.
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9783133448130 - Hegglin, Robert: Differentialdiagnose innerer Krankheiten Für Ärzte und Studierende. 718 zum Teil farbige Abildungen in 883 Einzeldarstellungen, 124 Tabellen 718 zum teil farbige abbildungen in 88e einzeldarstellungen und 124 Tabellen 13., neubearb. Aufl
Hegglin, Robert

Differentialdiagnose innerer Krankheiten Für Ärzte und Studierende. 718 zum Teil farbige Abildungen in 883 Einzeldarstellungen, 124 Tabellen 718 zum teil farbige abbildungen in 88e einzeldarstellungen und 124 Tabellen 13., neubearb. Aufl (1975)

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Es wird also Aufgabe einer Differentialdiagnose sein, zuerst in allgemeinen Überlegungen aufzuzeigen, bei welchen Krankheiten das Symptom vorkommt. Meistens gibt es allerdings so viele Möglichkeiten, dass aus einer wahllosen Aufzählung kein Gewinn zu erzielen ist und andere Erscheinungen mitverwertet werden müssen. Ausser diesen allgemeinen differentialdiagnostischen Überlegungen soll eine Differentialdiagnose auch die Möglichkeit bieten, aufgrund der Beschreibung der vermuteten Krankheit die richtige Einschätzung des Einzelsymptoms zu erwägen und weitere Assoziationen zu gewinnen (spezielle Differentialdiagnose). Dabei ist zu beachten, dass das typische Krankheitsbild und der klassische Verlauf bei vielen Krankheiten die Ausnahme darstellen und mögliche Abweichungen immer in Betracht gezogen werden müssen. Eine Diagnose bezeichnet eine Krankheit; sie definiert aber nicht die ganze Realität der Erkrankung des Betroffenen, die nur intuitiv durch Zuwendung zum Patienten erfasst werden kann. Das Bild einer Krankheit bleibt einseitig, unvollständig und lebensarm, wenn die Krankheitssymptome losgelöst vom kranken Menschen beachtet werden. Jeder Mensch prägt durch seine Individualität die Krankheit (Curtius 1959). Nicht nur ist die Krankheitsberehschaft durch die Individualität bestimmt, sondern »wie einer seine Krankheit trägt, empfindet und sich mit ihr auseinandersetzt« - was grosse Auswirkungen auf die Symptomatologie hat -, ist nur zu verstehen, wenn man um die persönliche Krankheitsgestaltung weiss. Der Arzt wird sich dabei der Tatsache bewusst bleiben, dass die medizinisch-naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, die der Medizin zugrunde liegen, und das Erlebnis der Krankheit durch den Patienten zwei Gegebenheiten darstellen, die nicht immer zur Deckung gebracht werden können. 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Der Patient hat dabei ein Recht auf die Respektierung seiner ganz anderen Art, die Krankheit zu bewerten und zu seiner gesamten Lebenssituation in Beziehimg zu setzen. Die Beachtung der individuellen Bedeutimg der Krankheit für den betroffenen Patienten ist auch aus einem zweiten Grund notwendig. Bei der ungeahnten Zunahme diagnostischer Möglichkeiten muss der Arzt sehr genau abwägen, inwieweit der Aufwand und die Belastung des Patienten von therapeutischen Konsequenzen begleitet sind. Dabei müssen in einer Zeit unabsehbarer Steigerungen der Kosten medizinischer Einrichtungen auch diese Belange mitberücksichtigt werden. Eine »Differentialdiagnose« vermittelt also nur die Bausteine, welche der Arzt braucht, um daraus im Einzelfall zur individuell angepassten Diagnose zu gelangen. 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9783133448130 - Hegglin, Robert: Differentialdiagnose innerer Krankheiten : für Ärzte u. Studierende (mit) 124 Tab.
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Differentialdiagnose innerer Krankheiten : für Ärzte u. Studierende (mit) 124 Tab. (1975)

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9783133448130 - Robert (Marquard) Hegglin: Differentialdiagnose innerer Krankheiten / Für Ärzte und Studierende
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Robert (Marquard) Hegglin

Differentialdiagnose innerer Krankheiten / Für Ärzte und Studierende (1975)

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13. neubearbeitete Auflage Leinen, gebunden, Farbprägedruck mehrfarbiger Schutzumschlag (teils fleckig, berieben, Kanten leicht beschädigt) 270 x 190 mm 851 S. unbeschädigtes Exemplar mit Gebrauchsspuren Schnitt gering gebräunt und fleckig, Seiten oben etwas gewellt, Lesebändchen mit 718 teils farbigen Abbildungen, 124 Tabellen und Verzeichnissen Versandkostenfreie Lieferung auf Rechnung im Inland ab 30,- EUR Bestellwert (KEIN Versand an Packstationen) Versand D: 5,00 EUR.
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3133448137 - Innere Medizin : Diagnose - Hegglin, Robert: Differentialdiagnose innerer Krankheiten : für Ärzte u. Studierende / hg. von W. Siegenthaler.
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Innere Medizin : Diagnose - Hegglin, Robert

Differentialdiagnose innerer Krankheiten : für Ärzte u. Studierende / hg. von W. Siegenthaler. (1975)

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3133448137 - Robert Hegglin: Differentialdiagnose innerer Krankheiten
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ISBN: 3133448137 bzw. 9783133448130, in Deutsch, 852 Seiten, 13. Ausgabe, Thieme Verlag, Stuttgart, gebundenes Buch, gebraucht.

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3133448137 - Robert Hegglin: Differentialdiagnose innerer Krankheiten - Für Ärzte und Studierende
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