Kapitalismus und Ungleichheit
Kapitalismus und Ungleichheit
Der Band Kapitalismus und Ungleichheit präsentiert sich als ein kollektives Vorhaben, das die erdrückende Frage der sozialen Ungleichheit in den gegenwärtigen Kapitalismus verlegt. Unter der Leitung von Heinz Bude und Philipp Staab streicht das Werk die enge Verzahnung von ökonomischen Strukturen und sozialen Lebensverhältnissen hervor: Die Ungleichheit wird weder als zufälliges Nebenprodukt noch als blosse Begleiterscheinung von Marktprozessen abgetan, sondern als ein zentrales Phänomen, das die Formierung von Gesellschaften massgeblich bestimmt. Der Text deutet eine Zwon der Systematischen Herangehensweise an: Zum einen wird der Kapitalismus als dynamisches, wandelbares System aufgefasst, das seine Verteilungswirkungen nicht bloss prognostiziert, sondern aktiv mitgestaltet. Zum anderen wird die Ungleichheit nicht isoliert analysiert, sondern in einer wechselseitigen Perspektive betrachtet, in der politische Institutionen, kulturelle Zuschreibungen und technologische Transformationsprozesse – etwa im Digital- und Klimawandel – als Treiber und Verstärker wirken. Die Autoren scheinen darauf abzuzielen, die Leserschaft nicht durch abstrakte Modelle zu frustrieren, sondern durch ein faktisch dichtes Gewebe aus Befunden, Debatten und möglichen Antworten zu führen. In der Struktur lässt sich erkennen, dass Einleitungen, die Kapitalismus und Ungleichheit zugleich als Problemformation und Handlungsfeld markieren, den Ton angeben. Die Arbeiten innerhalb des Bandes scheinen auf eine Balance zwischen analytischer Klarheit und politischer Forderung zu setzen: Verteilungsfragen werden nicht nur theoretisch kartographiert, sondern mit Blick auf politische Optionen, Institutionen und soziale Bewegungen diskutiert. Der Diskurs wird dadurch nicht zu einer blossen Beschreibung der Gegenwart, sondern zu einem Appell, die Verteilungslogik der Gesellschaften sichtbar zu machen und Gestaltungsspielräume zu eröffnen. Der Stil des Bandes wirkt dabei weder apologetisch noch alarmistisch. Vielmehr entfaltet sich eine Pragmatik des Nachdenkens, die sich um Verstehbarkeit und Weiterentwicklung sozialer Politik bemüht. Die Auseinandersetzung mit historischen Befunden, aktuellen Daten und literaturpolitischen Konturen bleibt dabei kritisch, ohne in abstrakte Logikabschritte zu verfallen. Die erzählte Geschichte der Ungleichheit wird so als ein Motor der politischen Debatte eingeführt, der dazu anregt, normative Fragen – Welches Gemeinwesen wollen wir? Welche Rahmenbedingungen braucht Fairness? – in konkrete Politik- und Alltagsfragen zu übersetzen. In Summe präsentiert der Band eine kohärente, gut verankerte Auseinandersetzung mit der Frage, wie Kapitalismus Ungleichheit produziert, verstärkt und zugleich durch politische Gestaltung beeinflussbar macht. Er lädt ein zu einer sachlich intensiven Debatte über Verteilung, Macht und Verantwortung in einer zunehmend ungleichen Welt, ohne sich in blosse Schlagzeilen zu verlieren.

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Kapitalismus und Ungleichheit (2016)

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Einleitung: Kapitalismus und Ungleichheit -Neue Antworten auf alte Fragen Heinz Bude und Philipp Staab Man braucht nicht so viel Mut für die Behauptung, dass soziale Ungleichheit das gesellschaftliche Megathema der nächsten dreissig Jahre sein wird. Die grossen Trends, die unsere Lebensweise auf dem Globus verändern, wie der klimatische, der demographische sowie der digitale Wandel werden von der weltweit sich verändernden Spätestens seit der Finanzkrise 2008 hat der Begriff des Kapitalismus wieder Konjunktur, und mit Thomas Pikettys Bestseller auch die Frage nach sozialer Ungleichheit. In diesem Buch denken die Autorinnen und Autoren - unter Federführung von Heinz Bude und Philipp Staab - beide Dimensionen systematisch zusammen. Dass der Kapitalismus soziale Ungleichheit hervorbringt, ist dabei keine Neuigkeit. Wohl aber ist es in der Soziologie ein Novum, nach der kapitalistischen Logik hinter der Entwicklung sozialer Ungleichheit zu fragen, und zwar jenseits des ´´methodischen Nationalismus´´ im Kontext der Globalisierung. Der Band bietet neue Impulse für eine als Zeitdiagnose verstandene Kapitalismustheorie und liefert überraschende Analysen zu neuen Wertschöpfungsmustern im Finanzmarkt- und digitalen Kapitalismus, zu Arbeitsmärkten und politischer Herrschaft in der Weltgesellschaft, zur Artikulation politischer Kollektive und zum Stand der Kapitalismuskritik. Mit Beiträgen unter anderem von Manuela Boatca, Tobias ten Brink, Heinz Bude, Klaus Dörre, Silke van Dyk, Sighard Neckel, Wolfgang Streeck, Göran Therborn und Anja Weiss. 08.09.2016, ePUB.
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Einleitung: Kapitalismus und Ungleichheit -Neue Antworten auf alte Fragen Heinz Bude und Philipp Staab Man braucht nicht so viel Mut für die Behauptung, dass soziale Ungleichheit das gesellschaftliche Megathema der nächsten dreissig Jahre sein wird. Die grossen Trends, die unsere Lebensweise auf dem Globus verändern, wie der klimatische, der demographische sowie der digitale Wandel werden von der weltweit sich verändernden, Spätestens seit der Finanzkrise 2008 hat der Begriff des Kapitalismus wieder Konjunktur, und mit Thomas Pikettys Bestseller auch die Frage nach sozialer Ungleichheit. In diesem Buch denken die Autorinnen und Autoren - unter Federführung von Heinz Bude und Philipp Staab - beide Dimensionen systematisch zusammen. Dass der Kapitalismus soziale Ungleichheit hervorbringt, ist dabei keine Neuigkeit. Wohl aber ist es in der Soziologie ein Novum, nach der kapitalistischen Logik hinter der Entwicklung sozialer Ungleichheit zu fragen, und zwar jenseits des ´´methodischen Nationalismus´´ im Kontext der Globalisierung. Der Band bietet neue Impulse für eine als Zeitdiagnose verstandene Kapitalismustheorie und liefert überraschende Analysen zu neuen Wertschöpfungsmustern im Finanzmarkt- und digitalen Kapitalismus, zu Arbeitsmärkten und politischer Herrschaft in der Weltgesellschaft, zur Artikulation politischer Kollektive und zum Stand der Kapitalismuskritik. Mit Beiträgen unter anderem von Manuela Boatca, Tobias ten Brink, Heinz Bude, Klaus Dörre, Silke van Dyk, Sighard Neckel, Wolfgang Streeck, Göran Therborn und Anja Weiss. ePUB, 08.09.2016.
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Kapitalismus und Ungleichheit: Spätestens seit der Finanzkrise 2008 hat der Begriff des Kapitalismus wieder Konjunktur, und mit Thomas Pikettys Bestseller auch die Frage nach sozialer Ungleichheit. In diesem Buch denken die Autorinnen und Autoren - unter Federführung von Heinz Bude und Philipp Staab - beide Dimensionen systematisch zusammen. Dass der Kapitalismus soziale Ungleichheit hervorbringt, ist dabei keine Neuigkeit. Wohl aber ist es in der Soziologie ein Novum, nach der kapitalistischen Logik hinter der Entwicklung sozialer Ungleichheit zu fragen, und zwar jenseits des `methodischen Nationalismus` im Kontext der Globalisierung. Der Band bietet neue Impulse für eine als Zeitdiagnose verstandene Kapitalismustheorie und liefert überraschende Analysen zu neuen Wertschöpfungsmustern im Finanzmarkt- und digitalen Kapitalismus, zu Arbeitsmärkten und politischer Herrschaft in der Weltgesellschaft, zur Artikulation politischer Kollektive und zum Stand der Kapitalismuskritik. Mit Beiträgen unter anderem von Manuela Boatca, Tobias ten Brink, Heinz Bude, Klaus Dörre, Silke van Dyk, Sighard Neckel, Wolfgang Streeck, Göran Therborn und Anja Weiss. Ebook.
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9783593435206 - Herausgeber: Heinz Bude, Mitwirkende: Heinz Bude, Herausgeber: Philipp Staab, Mitwirkende: Philipp Staab, Mitwirkende: Manuela Boatca, Mitwirkende: Florian Butollo, Mitwirkende: Nicole Deitelhoff, Mitwirkende: Klaus Dörre, Mitwirkende: Claus Leggewie, Mi: Kapitalismus und Ungleichheit: Die neuen Verwerfungen
Herausgeber: Heinz Bude, Mitwirkende: Heinz Bude, Herausgeber: Philipp Staab, Mitwirkende: Philipp Staab, Mitwirkende: Manuela Boatca, Mitwirkende: Florian Butollo, Mitwirkende: Nicole Deitelhoff, Mitwirkende: Klaus Dörre, Mitwirkende: Claus Leggewie, Mi

Kapitalismus und Ungleichheit: Die neuen Verwerfungen (2016)

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9783593435206 - Aaron Sahr, Anja WeiB, Claus Leggewie, Florian Butollo, Göran Therborn, Heinz Bude, Klaus Dörre, Manuela Boatca, Nicole Deitelhoff, Nicole Mayer-Ahuja, Oliver Nachtwey, Philipp Staab, Sighard Neckel, Silke van Dyk, Tobias ten Brink, Wolfgang Streeck: Kapitalismus und Ungleichheit
Aaron Sahr, Anja WeiB, Claus Leggewie, Florian Butollo, Göran Therborn, Heinz Bude, Klaus Dörre, Manuela Boatca, Nicole Deitelhoff, Nicole Mayer-Ahuja, Oliver Nachtwey, Philipp Staab, Sighard Neckel, Silke van Dyk, Tobias ten Brink, Wolfgang Streeck

Kapitalismus und Ungleichheit (2016)

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