Macht braucht Kontrolle
Hans Herbert von Arnim zeichnet eine scharfe Bestandsaufnahme der Parteidemokratie: Die politische Klasse formt die Spielregeln oft zu ihrem eigenen Vorteil, statt Probleme paritätisch zu lösen. Die Motive der Parteien erscheinen zunehmend macht- und positionsgetrieben, wodurch Interessen an Macht, Posten und Einkommen dominieren. Die Missbrauchsgefahr wird besonders deutlich, wenn Parteien ihren eigenen Status festlegen und verteidigen. Auswirkungen spüren alle Ebenen des politischen Lebens, von der Personalauswahl bis zur Mitsprache der Bürger. Der Autor plädiert dafür, Demokratie neu zu denken und institutionelle Kontrollen zu stärken, um laufende Machtkonzentrationen zu verhindern. Seine Analysen beruhen auf langjähriger Erfahrung in politikwissenschaftlicher Reflexion und verleihen dem Text eine streitbare, oft provozierende Stimme. Die Lektüre fungiert als Warnsignal und Anstoss zur politischen Selbstprüfung. Insgesamt kombiniert das Werk analytische Schärfe mit projektionsträchtiger Kritik an bestehenden Mechanismen der Machtverteilung.
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Macht braucht Kontrolle
ISBN: 9783641323844 bzw. 3641323843, in Deutsch, Penguin Random House, neu, E-Book.
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Fesselnder Bericht über den aufhaltsamen Niedergang unserer Parteiendemokratie Die »politische Klasse« gestaltet die Regeln, die sie eigentlich zügeln sollen, selbst und oft in ihrem Sinne. Den Parteien geht es meist weniger um die Lösung der Probleme als um die Sicherung ihrer Interessen an Macht, Posten und Einkommen. Am deutlichsten wird die Missbrauchsgefahr, wenn die Parteien ihren eigenen Status festlegen. Das hat Folgen auf allen Ebenen: für die Auswahl des politischen Personals ebenso wie für die Qualität der Politik. Die Kluft zwischen Demokratie und Wirklichkeit wächst, politisches Unbehagen breitet sich aus. Über 40 Jahre lang hat der als »Parteienkritiker« bekannte und gefürchtete Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zahlreiche Fälle von Machtmissbrauch, viele unmögliche Gesetze der Parteien in eigener Sache aufgedeckt. Und er hatte durchschlagenden Erfolg: Diätenerhöhungen mussten zurückgenommen, überzogene Pensionsregelungen auf ein vernünftiges Mass reduziert, Mehrfachbezüge eingeschränkt werden, der Selbstbedienung aus der Staatskasse wurde ein Riegel vorgeschoben - vor dem Bundesverfassungsgericht hat er die Sperrklauseln bei Europawahlen gekippt, und seine Gutachten trugen zum Diäten- und zum Parteienfinanzierungsurteil bei. Dank Arnim und einer wachgerüttelten Öffentlichkeit stiessen Missbrauchs-Versuche - im Bund, auf Länderebene wie auch in der EU - auf empörten Widerstand. Doch mit den Jahren liess die »politische Klasse« Kontrollen immer raffinierter ins Leere laufen und brachte sogar ganz offensichtlich missbräuchliche Gesetze durch. Jetzt zeichnet Hans Herbert von Arnim die Ursachen dieser fatalen Entwicklung nach und zeigt, wie es dazu kommen konnte und warum die Öffentlichkeit müde geworden ist, dieser äusserst effektiven Aneignung der Macht durch die Parteien wirksam entgegenzutreten Er legt den Finger in die Wunde, deckt auf, woran es fehlt - und wie die notwendige Kontrolle der Macht wiederhergestellt werden kann. Die faszinierende Bilanz eines Lebens für eine demokratische Gesellschaft. https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/EAN9783641323844, buy.
Fesselnder Bericht über den aufhaltsamen Niedergang unserer Parteiendemokratie Die »politische Klasse« gestaltet die Regeln, die sie eigentlich zügeln sollen, selbst und oft in ihrem Sinne. Den Parteien geht es meist weniger um die Lösung der Probleme als um die Sicherung ihrer Interessen an Macht, Posten und Einkommen. Am deutlichsten wird die Missbrauchsgefahr, wenn die Parteien ihren eigenen Status festlegen. Das hat Folgen auf allen Ebenen: für die Auswahl des politischen Personals ebenso wie für die Qualität der Politik. Die Kluft zwischen Demokratie und Wirklichkeit wächst, politisches Unbehagen breitet sich aus. Über 40 Jahre lang hat der als »Parteienkritiker« bekannte und gefürchtete Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zahlreiche Fälle von Machtmissbrauch, viele unmögliche Gesetze der Parteien in eigener Sache aufgedeckt. Und er hatte durchschlagenden Erfolg: Diätenerhöhungen mussten zurückgenommen, überzogene Pensionsregelungen auf ein vernünftiges Mass reduziert, Mehrfachbezüge eingeschränkt werden, der Selbstbedienung aus der Staatskasse wurde ein Riegel vorgeschoben - vor dem Bundesverfassungsgericht hat er die Sperrklauseln bei Europawahlen gekippt, und seine Gutachten trugen zum Diäten- und zum Parteienfinanzierungsurteil bei. Dank Arnim und einer wachgerüttelten Öffentlichkeit stiessen Missbrauchs-Versuche - im Bund, auf Länderebene wie auch in der EU - auf empörten Widerstand. Doch mit den Jahren liess die »politische Klasse« Kontrollen immer raffinierter ins Leere laufen und brachte sogar ganz offensichtlich missbräuchliche Gesetze durch. Jetzt zeichnet Hans Herbert von Arnim die Ursachen dieser fatalen Entwicklung nach und zeigt, wie es dazu kommen konnte und warum die Öffentlichkeit müde geworden ist, dieser äusserst effektiven Aneignung der Macht durch die Parteien wirksam entgegenzutreten Er legt den Finger in die Wunde, deckt auf, woran es fehlt - und wie die notwendige Kontrolle der Macht wiederhergestellt werden kann. Die faszinierende Bilanz eines Lebens für eine demokratische Gesellschaft. https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/EAN9783641323844, buy.
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Macht braucht Kontrolle (eBook, ePUB)
ISBN: 9783641323844 bzw. 3641323843, vermutlich in Deutsch, Penguin Random House, neu, E-Book.
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Fesselnder Bericht über den aufhaltsamen Niedergang unserer ParteiendemokratieDie »politische Klasse« gestaltet die Regeln, die sie eigentlich zügeln sollen, selbst und oft in ihrem Sinne. Den Parteien geht es meist weniger um die Lösung der Probleme als um die Sicherung ihrer Interessen an Macht, Posten und Einkommen. Am deutlichsten wird die Missbrauchsgefahr, wenn die Parteien ihren eigenen Status festlegen. Das hat Folgen auf allen Ebenen: für die Auswahl des politischen Personals ebenso wie für die Qualität der Politik. Die Kluft zwischen Demokratie und Wirklichkeit wächst, politisches Unbehagen breitet sich aus. Über 40 Jahre lang hat der als »Parteienkritiker« bekannte und gefürchtete Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zahlreiche Fälle von Machtmissbrauch, viele unmögliche Gesetze der Parteien in eigener Sache aufgedeckt. Und er hatte durchschlagenden Erfolg: Diätenerhöhungen mussten zurückgenommen, überzogene Pensionsregelungen auf ein vernünftiges Mass reduziert, Mehrfachbezüge eingeschränkt werden, der Selbstbedienung aus der Staatskasse wurde ein Riegel vorgeschoben - vor dem Bundesverfassungsgericht hat er die Sperrklauseln bei Europawahlen gekippt, und seine Gutachten trugen zum Diäten- und zum Parteienfinanzierungsurteil bei. Dank Arnim und einer wachgerüttelten Öffentlichkeit stiessen Missbrauchs-Versuche - im Bund, auf Länderebene wie auch in der EU - auf empörten Widerstand. Doch mit den Jahren liess die »politische Klasse« Kontrollen immer raffinierter ins Leere laufen und brachte sogar ganz offensichtlich missbräuchliche Gesetze durch. Jetzt zeichnet Hans Herbert von Arnim die Ursachen dieser fatalen Entwicklung nach und zeigt, wie es dazu kommen konnte und warum die Öffentlichkeit müde geworden ist, dieser äusserst effektiven Aneignung der Macht durch die Parteien wirksam entgegenzutreten Er legt den Finger in die Wunde, deckt auf, woran es fehlt - und wie die notwendige Kontrolle der Macht wiederhergestellt werden kann. Die faszinierende Bilanz eines Lebens für eine demokratische Gesellschaft.
Fesselnder Bericht über den aufhaltsamen Niedergang unserer ParteiendemokratieDie »politische Klasse« gestaltet die Regeln, die sie eigentlich zügeln sollen, selbst und oft in ihrem Sinne. Den Parteien geht es meist weniger um die Lösung der Probleme als um die Sicherung ihrer Interessen an Macht, Posten und Einkommen. Am deutlichsten wird die Missbrauchsgefahr, wenn die Parteien ihren eigenen Status festlegen. Das hat Folgen auf allen Ebenen: für die Auswahl des politischen Personals ebenso wie für die Qualität der Politik. Die Kluft zwischen Demokratie und Wirklichkeit wächst, politisches Unbehagen breitet sich aus. Über 40 Jahre lang hat der als »Parteienkritiker« bekannte und gefürchtete Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zahlreiche Fälle von Machtmissbrauch, viele unmögliche Gesetze der Parteien in eigener Sache aufgedeckt. Und er hatte durchschlagenden Erfolg: Diätenerhöhungen mussten zurückgenommen, überzogene Pensionsregelungen auf ein vernünftiges Mass reduziert, Mehrfachbezüge eingeschränkt werden, der Selbstbedienung aus der Staatskasse wurde ein Riegel vorgeschoben - vor dem Bundesverfassungsgericht hat er die Sperrklauseln bei Europawahlen gekippt, und seine Gutachten trugen zum Diäten- und zum Parteienfinanzierungsurteil bei. Dank Arnim und einer wachgerüttelten Öffentlichkeit stiessen Missbrauchs-Versuche - im Bund, auf Länderebene wie auch in der EU - auf empörten Widerstand. Doch mit den Jahren liess die »politische Klasse« Kontrollen immer raffinierter ins Leere laufen und brachte sogar ganz offensichtlich missbräuchliche Gesetze durch. Jetzt zeichnet Hans Herbert von Arnim die Ursachen dieser fatalen Entwicklung nach und zeigt, wie es dazu kommen konnte und warum die Öffentlichkeit müde geworden ist, dieser äusserst effektiven Aneignung der Macht durch die Parteien wirksam entgegenzutreten Er legt den Finger in die Wunde, deckt auf, woran es fehlt - und wie die notwendige Kontrolle der Macht wiederhergestellt werden kann. Die faszinierende Bilanz eines Lebens für eine demokratische Gesellschaft.
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Macht braucht Kontrolle von Hans Herbert von Arnim, *Macht braucht Kontrolle Macht braucht Kontrolle * - Warum wir unsere Demokratie neu denken müssen - Erfahrungen mit 75 Jahren Parteienstaat - Ansichten eines streitbaren Demokraten / epub eBook für 17.99€ / Aus dem Bereich: eBooks-Fachthemen & Wissenschaft-Politikwissenschaft epub eBook.
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