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9783549173169 - Speer, Albert.: Spandauer Tagebücher., Mit 156 zum Teil unbekannten Bilddokumenten. Mit kursivem Autorenstempel auf Vorsatz.
Speer, Albert.search

Spandauer Tagebücher., Mit 156 zum Teil unbekannten Bilddokumenten. Mit kursivem Autorenstempel auf Vorsatz. (1975)search

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ISBN: 9783549173169search bzw. 3549173164, in Deutsch, Ullstein/Propyläen. Frankfurt/M./Berlin/Wien, gebundenes Buch, gebraucht, guter Zustand, Erstausgabe.

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1. Auflage. Gr.8. [15 : 22,4 cm]. 671 Seiten. Mit einem Register. Schwarzer Originalleinenband mit originalem Schutzumschlag. (Oberes Umschlagrückenende minimal bestossen). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, annähernd neuwertiges Exemplar ohne Eintragungen. - "Dieses zweite Buch von Albert Speer verschlägt mir den Atem, und fast das Wort. Ein grosses Buch in dreierlei Hinicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist" (Carl Zuckmayer / Umschlagtext). // Beiliegt ein Zeitungsausschnitt mit 2 Beiträgen / AZ vom 31. 12. 1975: Georg Bartholy: 1.: Der Häftling mit der Nummer 5. Albert Speer und das Ergebnis seines 20jährigen Nachdenkens in den "Spandauer Tagebüchern". 2.: Mischerlichs Sorge um Speer-Effekt. 1975. Leinen, wie neu, 1200g, Internationaler Versand, Banküberweisung, PayPal, Offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten).
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9783549173169 - Speer, Albert: Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von.
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Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von. (1975)search

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...Albert Speer mit 156 Zum Teil Unbekannten Bilddokumenten - leichte Gebrauchsspuren,gebräunt, OU mit Läsuren (B1605) Ill. Dieses zweite Buch von Albert Speer verschlägt mir den Atem und fast das Wort. Ein grosses Buch in dreierlei Hinsicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist. In den fast einundzwanzig Jahren seiner Haft im Spandauer Gefängnis hat Albert Speer neben seinen Erinnerungen auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und essayistische Betrachtungen zu Papier gebracht, die er durch Vertraute aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausschmuggeln liess. Als sich für Albert Speer nahezu einundzwanzig Jahren die Türen des Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn in den Wohnungen von Verwandten und Vertrauten nicht nur das Rohmanuskript seiner Erinnerungen, die ein paar Jahre später der grösste Memoirenerfolg der Nachkriegszeit werden sollten. Über all die Jahrzehnte der Gefangenschaft hinweg hatte er auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, illegale Briefe und essayistische Niederschriften zu Papier gebracht und durch Vertraute unter den Wächtern aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausgesdimuggelt. Als er sein Zuhause wieder betrat, lagen ziemlich genau 25.000 (fünfundzwanzigtausend) Seiten solcher Zuchthaus-Niederschriften für ihn bereit ? das Protokoll eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verlassen..das erste jahr die Verurteilung im Geschossss der zu Toder verurteilten, Nacht der Exekution, Fragen der verantwortung, Hitler der Gefängnisalltag.Selbstprüfungen. Weihnachten im Gefängnis. Rückblick auf Prozess und Urteil. Hitlers Pläne zur Beherrschung der Welt. Zukunft der Kinder. Tod des Vaters. Görings Verhältnis zu Hitler. Angst vor Spandau. Überführung ins Spandauer Gefängnis.Das zweite Jahr,Spandau. Kassiber mit der Familie. Zeuge für Flick. Hitler und die Industriellen. Zusammenstoss mit Dönitz. Abendliche Meditationsübungen. Verhalten der Wärter. Plan einer Hitler-Biographie. Träume und Bücher. Arbeitsfuror jetzt und früher. Hitler als Musikliebhaber. Das dritte Jahr,Neoklassizismus unter Hitler. Memoirenangebot von Knopf. Korruption im Dritten Reich. Streicher verbannt. Verhältnis der Mithäftlinge untereinander. Pläne zur Umgestaltung des Grünewalds. Hitler und Mussolini. Auf dem Berghof. Gedanken über Treulosigkeit. Das vierte Jahr Hitlers Stellung zu Adenauer und Goerdeler. Dorian Gray. Ribbentrop und die Verantwortung für den Kriegsbeginn. Pariser Begegnungen mit Vlaminck, Maillol und Cocteau. Hitler: Jede Revolte niedermähen. Die abgelegten Hemden. Depressionen. Morgendlicher Zwischenfall mit Hess. Besuch in Winniza und Hitlers Bruch mit Schirach. Ostvision.Das fünfte Jahr,Waschtag. Rossapfel in Schirachs Zelle. Russen verbieten Weihnachtsbaum. Hitler und die Rotspanier. Hess erfindet Autobahnbeleuchtung. Letzte Fahrt Hitlers nach Linz: Baupläne, eigene Begräbnisstätte, Bruckner-Festspiele, Stahlwerk. Das imaginäre Theater. Subalterne Scherze Hitlers. Mein Steingarten in Spandau. Experimente mit Erbsen und Bohnen.Das sechste Jahr,Parallelen zu Carnot. Düstere Neujahrsgedanken. Meine Tochter Gaststudentin in USA. Hitler als Psychologe. Wir sollen Körbe flechten. Der Begriff der Loyalität. Neuraths Nationalgefühl. Verständigungsprobleme mit Göring. Gewalt gegen Hess. Pan-Europa. Tod der Mutter. Hitler über die Zerstörung deutscher Städte. Das Nürnberger Tagebuch Gilberts. Wieder in der Strafzelle,Das siebte Jahr,Verschärfte Haftbedingungen. Neueste Entwicklung der Flugtechnik. Mein letzter Besuch bei Hitler. Ein Spaziergang im Schnee. Veröffentlichung der Hess-Briefe. Bei Neurath Schokolade gefunden. Entführungsabsichten. Dönitz versteht sich als Staatsoberhaupt. Veröffentlichung über die Flensburger Regierung. Beginn der Niederschrift meiner Erinnerungen. Der Stuhl aus der Reichskanzlei. Cognac in Funks Zelle. Schwerer Anfall Neuraths.Das achte Jahr,Gerüchte über die Entlassung der Kranken. Funk und Hess simulieren. Hitler lobt Tito. Weiterarbeit an den Erinnerungen. Die Empire News über Spandau. Betrachtungen über die verfehlte sowjetische Deutschlandpolitik. Einige Erleichterungen. Der Sohn des Herzogs von Hamilton in Spandau. Neuer Herzanfall Neuraths. Das neunte Jahr,Freilassung Neuraths. Mein gesundes Volksempfinden. Hitler über das politische Engagement der Künstler. Kanonisierung des Parteitagrituals. Erinnerungen beendet. Lungeninfarkt. Psychischer Kollaps. Fröhlicher Opportunismus. Gedanke der Wcltumwanderung. Racder, Schirach, Dönitz gegen Hess. Meine Stellung zur modernen Architektur. In der Puszta. Raeder wird entlassen.Das zehnte Jahr,Hoffnungen auf Auflösung Spandaus. Gnadengesuch eingereicht. Speidel und McCloy setzen sich für mich ein. Neuerliche Depressionen. Hess zur Arbeit befohlen. Funk erkrankt, Neurath gestorben. Geschichte des Fensters begonnen. Auseinandersetzung mit Dönitz. Dönitz entlassen.Das elfte Jahr,Hoffnung für mich aus Washington. Hess täuscht wieder Gedächtnisverlust vor. Funks Spiel mit dem Leben, um Entlassung zu erzwingen. Schirach legt im Garten Sowjetstern an. Chesterton über cäsari-sche Demagogen. Das Dritte Reich als Romantizismus. Hitlers Desinteresse an der Literatur. Zum ersten Mal abends im Freien.Das zwölfte Jahr,Der erste Satellit und meine Angst. Raeder schafft Legenden. Sanitäter wird als Agent des NKWD für Spandau verpflichtet und muss gehen. Selbstvergottung im Eichenhain Nürnbergs. Schauermären Funks in der deutschen Presse. Betrachtung über eine Falkenfedcr. Botschafter David Bruce besucht Spandau, richtet Grüsse McCloys aus.Das dreizehnte Jahr,Hess erzählt aus der Vergangenheit. Traum: Wanderung im Ostsektor Berlins. Die industrielle Lenkung in der DDR: eine Katastrophe. Illegale Lektüre der Memoiren von Dönitz: enttäuschend, weil ausweichend. Hitlers Wertschätzung. Spandauer Garten in einen Miniaturpark verwandelt. Karl Barth, der Dogmatiker, lässt Grüsse ausrichten. In Peking angekommen. Gedanken über zweite Front im Luftkrieg. Wirksamkeit der Angriffe. Das vierzehnte Jahr ,Hess wird hinfällig. Sein Selbstmordversuch, eine Aktion. Über die Tischgespräche Hitlers. Blomberg: Hitler, der genialste Stratege. Der Dilletant. In schwierigen Lagen Karl May als Vorbild. Spandau: ein Klosterleben. Gefangenenfreundschaft Schirach-Hess beginnt. Liebesopern nicht gestattet. Eichmann und Hitlers Judenhass.Das fünfzehnte Jahr Schirach leugnet zweiten Band von Mein Kampf ab. Die goldenen zwanziger Jahre. George Ball empfängt meine Tochter. Meine Vorliebe für Renaissancen. Adenauer will sich für meine Entlassung einsetzen. Der zweite versenkte Steingarten. Verschärfter Arbeitsplan. Das sechzehnte Jahr West-Ost-Kontakte in Spandau während Berlin-Krise. Charles de Gaulle setzt sich ein. Der ästhetische und moralische Verfall erst machte Hitler möglich. Taschentransistor in der Zelle. Spandau zum Zuhause gewoiden. liess kämpft um seine letzten Zähne und gewinnt. Nekrophiler Traum um Hitler.Das siebzehnte Jahr,Psychische Versandung. Willy Brandt hat Hilfe zugesagt. Mit Hess über Eigenmächtigkeiten in der Partei. Hess entwickelt einen Schneepflug. Die Hasskomplexc von Hess. Versöhnungsgespräch. An der Beringstrasse angelangt. Gespräch über solche und andere Verrücktheiten. Faszination für die Technik in meiner Jugend. Die erste Enkelin. Eine Unglücksserie.Das achtzehnte Jahr,Sartres Figuren noch einsamer. Kennedys Ermordung nicht die eigentliche Tragödie. Schönheitsbedürfnisse des Regimes. Schirach ins Krankenhaus. Die Gebeine Friedrichs II. in die Berliner Soldatenhalle. Was bleibt an Positivem? Der Genuss von Macht. Hess durch em Buch irritiert. Minox-Kamera in der Tasche. Adschubejs verheissungsvolle Andeutungen. Das Ende der Architektur. Das neunzehnte Jahr ,Zukunftsaussichten als Architekt. Chruschtschow gestürzt. Alle Hoffnungen gescheitert. Hess setzt sich mit französischem General auseinander. Schirach droht französischem Wärter mit Anzeige bei russischem Direktor. Seattle passiert. Was Hess mit seinem Anwalt bei seinem ersten Besuch besprach. Schirachs Augenkrankheit. Hitlers Wille zum Kampf bis zum Ende bezieht sich auf sein geplantes Geschichtsbild. Von der Angst. Meine Lichtarchitektur. Der unwiederbringliche Verlust. Anhaltende Verzweiflung.Das zwanzigste Jahr ,Die mexikanische Grenze überschritten. Allerlei Vorbereitungen und Pläne zur Entlassung. Der älteste Sohn gewinnt ersten Preis in Architektur-Wettbewerb. Shawcross erklärt, mit McCloy meine Freilassung seit Jahren verlangt zu haben. Karriere durch Todesfälle bestimmt. Im Traum verbrennt das elterliche Haus. Hess bespricht mit Schirach Pläne, ihn als verrückt darzustellen. Hess von der Richtigkeit einer gegenteiligen Linie überzeugt. Alle Kohlen für Hess. Epilog,Der letzte Gefängnistag. Fahrt aus dem Tor. Fremd in der Familie. Durch Leiden wissend. Wieder zufrieden in Spandau." Auszüge vom Buch, 1975, Leineinband mit OU, 22 cm, 2100g, 1. Aufl. 671 seiten, Internationaler Versand, Offene Rechnung.
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9783549173169 - Speer, Albert: Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von.
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Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von. (1975)search

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...Albert Speer mit 156 Zum Teil Unbekannten Bilddokumenten - gebrauchsspuren, einband an den kanten bestossen,papiergebräunte seiten und schnitt, OU mit läsuren (P1196p) Ill. Dieses zweite Buch von Albert Speer verschlägt mir den Atem und fast das Wort. Ein grosses Buch in dreierlei Hinsicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist. In den fast einundzwanzig Jahren seiner Haft im Spandauer Gefängnis hat Albert Speer neben seinen Erinnerungen auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und essayistische Betrachtungen zu Papier gebracht, die er durch Vertraute aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausschmuggeln liess. Als sich für Albert Speer nahezu einundzwanzig Jahren die Türen des Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn in den Wohnungen von Verwandten und Vertrauten nicht nur das Rohmanuskript seiner Erinnerungen, die ein paar Jahre später der grösste Memoirenerfolg der Nachkriegszeit werden sollten. Über all die Jahrzehnte der Gefangenschaft hinweg hatte er auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, illegale Briefe und essayistische Niederschriften zu Papier gebracht und durch Vertraute unter den Wächtern aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausgesdimuggelt. Als er sein Zuhause wieder betrat, lagen ziemlich genau 25.000 (fünfundzwanzigtausend) Seiten solcher Zuchthaus-Niederschriften für ihn bereit ? das Protokoll eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verlassen..das erste jahr die Verurteilung im Geschossss der zu Toder verurteilten, Nacht der Exekution, Fragen der verantwortung, Hitler der Gefängnisalltag.Selbstprüfungen. Weihnachten im Gefängnis. Rückblick auf Prozess und Urteil. Hitlers Pläne zur Beherrschung der Welt. Zukunft der Kinder. Tod des Vaters. Görings Verhältnis zu Hitler. Angst vor Spandau. Überführung ins Spandauer Gefängnis.Das zweite Jahr,Spandau. Kassiber mit der Familie. Zeuge für Flick. Hitler und die Industriellen. Zusammenstoss mit Dönitz. Abendliche Meditationsübungen. Verhalten der Wärter. Plan einer Hitler-Biographie. Träume und Bücher. Arbeitsfuror jetzt und früher. Hitler als Musikliebhaber. Das dritte Jahr,Neoklassizismus unter Hitler. Memoirenangebot von Knopf. Korruption im Dritten Reich. Streicher verbannt. Verhältnis der Mithäftlinge untereinander. Pläne zur Umgestaltung des Grünewalds. Hitler und Mussolini. Auf dem Berghof. Gedanken über Treulosigkeit. Das vierte Jahr Hitlers Stellung zu Adenauer und Goerdeler. Dorian Gray. Ribbentrop und die Verantwortung für den Kriegsbeginn. Pariser Begegnungen mit Vlaminck, Maillol und Cocteau. Hitler: Jede Revolte niedermähen. Die abgelegten Hemden. Depressionen. Morgendlicher Zwischenfall mit Hess. Besuch in Winniza und Hitlers Bruch mit Schirach. Ostvision.Das fünfte Jahr,Waschtag. Rossapfel in Schirachs Zelle. Russen verbieten Weihnachtsbaum. Hitler und die Rotspanier. Hess erfindet Autobahnbeleuchtung. Letzte Fahrt Hitlers nach Linz: Baupläne, eigene Begräbnisstätte, Bruckner-Festspiele, Stahlwerk. Das imaginäre Theater. Subalterne Scherze Hitlers. Mein Steingarten in Spandau. Experimente mit Erbsen und Bohnen.Das sechste Jahr,Parallelen zu Carnot. Düstere Neujahrsgedanken. Meine Tochter Gaststudentin in USA. Hitler als Psychologe. Wir sollen Körbe flechten. Der Begriff der Loyalität. Neuraths Nationalgefühl. Verständigungsprobleme mit Göring. Gewalt gegen Hess. Pan-Europa. Tod der Mutter. Hitler über die Zerstörung deutscher Städte. Das Nürnberger Tagebuch Gilberts. Wieder in der Strafzelle,Das siebte Jahr,Verschärfte Haftbedingungen. Neueste Entwicklung der Flugtechnik. Mein letzter Besuch bei Hitler. Ein Spaziergang im Schnee. Veröffentlichung der Hess-Briefe. Bei Neurath Schokolade gefunden. Entführungsabsichten. Dönitz versteht sich als Staatsoberhaupt. Veröffentlichung über die Flensburger Regierung. Beginn der Niederschrift meiner Erinnerungen. Der Stuhl aus der Reichskanzlei. Cognac in Funks Zelle. Schwerer Anfall Neuraths.Das achte Jahr,Gerüchte über die Entlassung der Kranken. Funk und Hess simulieren. Hitler lobt Tito. Weiterarbeit an den Erinnerungen. Die Empire News über Spandau. Betrachtungen über die verfehlte sowjetische Deutschlandpolitik. Einige Erleichterungen. Der Sohn des Herzogs von Hamilton in Spandau. Neuer Herzanfall Neuraths. Das neunte Jahr,Freilassung Neuraths. Mein gesundes Volksempfinden. Hitler über das politische Engagement der Künstler. Kanonisierung des Parteitagrituals. Erinnerungen beendet. Lungeninfarkt. Psychischer Kollaps. Fröhlicher Opportunismus. Gedanke der Wcltumwanderung. Racder, Schirach, Dönitz gegen Hess. Meine Stellung zur modernen Architektur. In der Puszta. Raeder wird entlassen.Das zehnte Jahr,Hoffnungen auf Auflösung Spandaus. Gnadengesuch eingereicht. Speidel und McCloy setzen sich für mich ein. Neuerliche Depressionen. Hess zur Arbeit befohlen. Funk erkrankt, Neurath gestorben. Geschichte des Fensters begonnen. Auseinandersetzung mit Dönitz. Dönitz entlassen.Das elfte Jahr,Hoffnung für mich aus Washington. Hess täuscht wieder Gedächtnisverlust vor. Funks Spiel mit dem Leben, um Entlassung zu erzwingen. Schirach legt im Garten Sowjetstern an. Chesterton über cäsari-sche Demagogen. Das Dritte Reich als Romantizismus. Hitlers Desinteresse an der Literatur. Zum ersten Mal abends im Freien.Das zwölfte Jahr,Der erste Satellit und meine Angst. Raeder schafft Legenden. Sanitäter wird als Agent des NKWD für Spandau verpflichtet und muss gehen. Selbstvergottung im Eichenhain Nürnbergs. Schauermären Funks in der deutschen Presse. Betrachtung über eine Falkenfedcr. Botschafter David Bruce besucht Spandau, richtet Grüsse McCloys aus.Das dreizehnte Jahr,Hess erzählt aus der Vergangenheit. Traum: Wanderung im Ostsektor Berlins. Die industrielle Lenkung in der DDR: eine Katastrophe. Illegale Lektüre der Memoiren von Dönitz: enttäuschend, weil ausweichend. Hitlers Wertschätzung. Spandauer Garten in einen Miniaturpark verwandelt. Karl Barth, der Dogmatiker, lässt Grüsse ausrichten. In Peking angekommen. Gedanken über zweite Front im Luftkrieg. Wirksamkeit der Angriffe. Das vierzehnte Jahr ,Hess wird hinfällig. Sein Selbstmordversuch, eine Aktion. Über die Tischgespräche Hitlers. Blomberg: Hitler, der genialste Stratege. Der Dilletant. In schwierigen Lagen Karl May als Vorbild. Spandau: ein Klosterleben. Gefangenenfreundschaft Schirach-Hess beginnt. Liebesopern nicht gestattet. Eichmann und Hitlers Judenhass.Das fünfzehnte Jahr Schirach leugnet zweiten Band von Mein Kampf ab. Die goldenen zwanziger Jahre. George Ball empfängt meine Tochter. Meine Vorliebe für Renaissancen. Adenauer will sich für meine Entlassung einsetzen. Der zweite versenkte Steingarten. Verschärfter Arbeitsplan. Das sechzehnte Jahr West-Ost-Kontakte in Spandau während Berlin-Krise. Charles de Gaulle setzt sich ein. Der ästhetische und moralische Verfall erst machte Hitler möglich. Taschentransistor in der Zelle. Spandau zum Zuhause gewoiden. liess kämpft um seine letzten Zähne und gewinnt. Nekrophiler Traum um Hitler.Das siebzehnte Jahr,Psychische Versandung. Willy Brandt hat Hilfe zugesagt. Mit Hess über Eigenmächtigkeiten in der Partei. Hess entwickelt einen Schneepflug. Die Hasskomplexc von Hess. Versöhnungsgespräch. An der Beringstrasse angelangt. Gespräch über solche und andere Verrücktheiten. Faszination für die Technik in meiner Jugend. Die erste Enkelin. Eine Unglücksserie.Das achtzehnte Jahr,Sartres Figuren noch einsamer. Kennedys Ermordung nicht die eigentliche Tragödie. Schönheitsbedürfnisse des Regimes. Schirach ins Krankenhaus. Die Gebeine Friedrichs II. in die Berliner Soldatenhalle. Was bleibt an Positivem? Der Genuss von Macht. Hess durch em Buch irritiert. Minox-Kamera in der Tasche. Adschubejs verheissungsvolle Andeutungen. Das Ende der Architektur. Das neunzehnte Jahr ,Zukunftsaussichten als Architekt. Chruschtschow gestürzt. Alle Hoffnungen gescheitert. Hess setzt sich mit französischem General auseinander. Schirach droht französischem Wärter mit Anzeige bei russischem Direktor. Seattle passiert. Was Hess mit seinem Anwalt bei seinem ersten Besuch besprach. Schirachs Augenkrankheit. Hitlers Wille zum Kampf bis zum Ende bezieht sich auf sein geplantes Geschichtsbild. Von der Angst. Meine Lichtarchitektur. Der unwiederbringliche Verlust. Anhaltende Verzweiflung.Das zwanzigste Jahr ,Die mexikanische Grenze überschritten. Allerlei Vorbereitungen und Pläne zur Entlassung. Der älteste Sohn gewinnt ersten Preis in Architektur-Wettbewerb. Shawcross erklärt, mit McCloy meine Freilassung seit Jahren verlangt zu haben. Karriere durch Todesfälle bestimmt. Im Traum verbrennt das elterliche Haus. Hess bespricht mit Schirach Pläne, ihn als verrückt darzustellen. Hess von der Richtigkeit einer gegenteiligen Linie überzeugt. Alle Kohlen für Hess. Epilog,Der letzte Gefängnistag. Fahrt aus dem Tor. Fremd in der Familie. Durch Leiden wissend. Wieder zufrieden in Spandau." Auszüge vom Buch, 1975, Leineneinband mit OU, 22 cm, 2100g, 4. Aufl. 671 seiten, Internationaler Versand, Offene Rechnung.
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9783549173169 - Speer, Albert: Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von
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Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von (1975)search

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ISBN: 9783549173169search bzw. 3549173164, in Deutsch, Frankfurt (M.), Berlin, Wien: Propyläen. 1975, gebraucht, akzeptabler Zustand.

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Von Händler/Antiquariat, Lausitzer Buchversand, 01994 Drochow.
1. Aufl. 22 cm. 671 seiten. Leineinband mit OU (B1605) leichte Gebrauchsspuren,gebräunt, OU mit Läsuren. Ill. Dieses zweite Buch von Albert Speer verschlägt mir den Atem und fast das Wort. Ein grosses Buch in dreierlei Hinsicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist. In den fast einundzwanzig Jahren seiner Haft im Spandauer Gefängnis hat Albert Speer neben seinen Erinnerungen auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und essayistische Betrachtungen zu Papier gebracht, die er durch Vertraute aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausschmuggeln liess. Als sich für Albert Speer nahezu einundzwanzig Jahren die Türen des Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn in den Wohnungen von Verwandten und Vertrauten nicht nur das Rohmanuskript seiner »Erinnerungen«, die ein paar Jahre später der grösste Memoirenerfolg der Nachkriegszeit werden sollten. Über all die Jahrzehnte der Gefangenschaft hinweg hatte er auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, illegale Briefe und essayistische Niederschriften zu Papier gebracht und durch Vertraute unter den Wächtern aus dem »bestbewachten Gefängnis der Welt« hinausgesdimuggelt. Als er sein Zuhause wieder betrat, lagen ziemlich genau 25.000 (fünfundzwanzigtausend) Seiten solcher Zuchthaus-Niederschriften für ihn bereit ? das Protokoll eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verlassen..das erste jahr die Verurteilung im Geschossss der zu Toder verurteilten, Nacht der Exekution, Fragen der verantwortung, Hitler der Gefängnisalltag.Selbstprüfungen. Weihnachten im Gefängnis. Rückblick auf Prozess und Urteil. Hitlers Pläne zur Beherrschung der Welt. Zukunft der Kinder. Tod des Vaters. Görings Verhältnis zu Hitler. Angst vor Spandau. Überführung ins Spandauer Gefängnis.Das zweite Jahr,Spandau. Kassiber mit der Familie. Zeuge für Flick. Hitler und die Industriellen. Zusammenstoss mit Dönitz. Abendliche Meditationsübungen. Verhalten der Wärter. Plan einer Hitler-Biographie. Träume und Bücher. Arbeitsfuror jetzt und früher. Hitler als Musikliebhaber. Das dritte Jahr,Neoklassizismus unter Hitler. Memoirenangebot von Knopf. Korruption im Dritten Reich. Streicher verbannt. Verhältnis der Mithäftlinge untereinander. Pläne zur Umgestaltung des Grünewalds. Hitler und Mussolini. Auf dem Berghof. Gedanken über Treulosigkeit. Das vierte Jahr Hitlers Stellung zu Adenauer und Goerdeler. Dorian Gray. Ribbentrop und die Verantwortung für den Kriegsbeginn. Pariser Begegnungen mit Vlaminck, Maillol und Cocteau. Hitler: Jede Revolte niedermähen. Die abgelegten Hemden. Depressionen. Morgendlicher Zwischenfall mit Hess. Besuch in Winniza und Hitlers Bruch mit Schirach. Ostvision.Das fünfte Jahr,Waschtag. Rossapfel in Schirachs Zelle. Russen verbieten Weihnachtsbaum. Hitler und die Rotspanier. Hess erfindet Autobahnbeleuchtung. Letzte Fahrt Hitlers nach Linz: Baupläne, eigene Begräbnisstätte, Bruckner-Festspiele, Stahlwerk. Das imaginäre Theater. Subalterne Scherze Hitlers. Mein Steingarten in Spandau. Experimente mit Erbsen und Bohnen.Das sechste Jahr,Parallelen zu Carnot. Düstere Neujahrsgedanken. Meine Tochter Gaststudentin in USA. Hitler als Psychologe. Wir sollen Körbe flechten. Der Begriff der Loyalität. Neuraths Nationalgefühl. Verständigungsprobleme mit Göring. Gewalt gegen Hess. Pan-Europa. Tod der Mutter. Hitler über die Zerstörung deutscher Städte. Das Nürnberger Tagebuch Gilberts. Wieder in der Strafzelle,Das siebte Jahr,Verschärfte Haftbedingungen. Neueste Entwicklung der Flugtechnik. Mein letzter Besuch bei Hitler. Ein Spaziergang im Schnee. Veröffentlichung der Hess-Briefe. Bei Neurath Schokolade gefunden. Entführungsabsichten. Dönitz versteht sich als Staatsoberhaupt. Veröffentlichung über die Flensburger Regierung. Beginn der Niederschrift meiner Erinnerungen. Der Stuhl aus der Reichskanzlei. Cognac in Funks Zelle. Schwerer Anfall Neuraths.Das achte Jahr,Gerüchte über die Entlassung der Kranken. Funk und Hess simulieren. Hitler lobt Tito. Weiterarbeit an den Erinnerungen. Die »Empire News« über Spandau. Betrachtungen über die verfehlte sowjetische Deutschlandpolitik. Einige Erleichterungen. Der Sohn des Herzogs von Hamilton in Spandau. Neuer Herzanfall Neuraths. Das neunte Jahr,Freilassung Neuraths. Mein »gesundes Volksempfinden«. Hitler über das politische Engagement der Künstler. Kanonisierung des Parteitagrituals. Erinnerungen beendet. Lungeninfarkt. Psychischer Kollaps. Fröhlicher Opportunismus. Gedanke der Wcltumwanderung. Racder, Schirach, Dönitz gegen Hess. Meine Stellung zur modernen Architektur. In der Puszta. Raeder wird entlassen.Das zehnte Jahr,Hoffnungen auf Auflösung Spandaus. Gnadengesuch eingereicht. Speidel und McCloy setzen sich für mich ein. Neuerliche Depressionen. Hess zur Arbeit befohlen. Funk erkrankt, Neurath gestorben. »Geschichte des Fensters« begonnen. Auseinandersetzung mit Dönitz. Dönitz entlassen.Das elfte Jahr,Hoffnung für mich aus Washington. Hess täuscht wieder Gedächtnisverlust vor. Funks Spiel mit dem Leben, um Entlassung zu erzwingen. Schirach legt im Garten Sowjetstern an. Chesterton über cäsari-sche Demagogen. Das Dritte Reich als Romantizismus. Hitlers Desinteresse an der Literatur. Zum ersten Mal abends im Freien.Das zwölfte Jahr,Der erste Satellit und meine Angst. Raeder schafft Legenden. Sanitäter wird als Agent des NKWD für Spandau verpflichtet und muss gehen. Selbstvergottung im Eichenhain Nürnbergs. Schauermären Funks in der deutschen Presse. Betrachtung über eine Falkenfedcr. Botschafter David Bruce besucht Spandau, richtet Grüsse McCloys aus.Das dreizehnte Jahr,Hess erzählt aus der Vergangenheit. Traum: Wanderung im Ostsektor Berlins. Die industrielle Lenkung in der DDR: eine Katastrophe. Illegale Lektüre der Memoiren von Dönitz: enttäuschend, weil ausweichend. Hitlers Wertschätzung. Spandauer Garten in einen Miniaturpark verwandelt. Karl Barth, der Dogmatiker, lässt Grüsse ausrichten. In Peking angekommen. Gedanken über zweite Front im Luftkrieg. Wirksamkeit der Angriffe. Das vierzehnte Jahr ,Hess wird hinfällig. Sein Selbstmordversuch, eine Aktion. Über die »Tischgespräche« Hitlers. Blomberg: Hitler, der genialste Stratege. Der Dilletant. In schwierigen Lagen Karl May als Vorbild. Spandau: ein Klosterleben. Gefangenenfreundschaft Schirach-Hess beginnt. Liebesopern nicht gestattet. Eichmann und Hitlers Judenhass.Das fünfzehnte Jahr Schirach leugnet zweiten Band von »Mein Kampf« ab. Die »goldenen« zwanziger Jahre. George Ball empfängt meine Tochter. Meine Vorliebe für Renaissancen. Adenauer will sich für meine Entlassung einsetzen. Der zweite versenkte Steingarten. Verschärfter Arbeitsplan. Das sechzehnte Jahr West-Ost-Kontakte in Spandau während Berlin-Krise. Charles de Gaulle setzt sich ein. Der ästhetische und moralische Verfall erst machte Hitler möglich. Taschentransistor in der Zelle. Spandau zum Zuhause gewoiden. liess kämpft um seine letzten Zähne und gewinnt. Nekrophiler Traum um Hitler.Das siebzehnte Jahr,Psychische Versandung. Willy Brandt hat Hilfe zugesagt. Mit Hess über Eigenmächtigkeiten in der Partei. Hess entwickelt einen Schneepflug. Die Hasskomplexc von Hess. Versöhnungsgespräch. An der Beringstrasse angelangt. Gespräch über solche und andere Verrücktheiten. Faszination für die Technik in meiner Jugend. Die erste Enkelin. Eine Unglücksserie.Das achtzehnte Jahr,Sartres Figuren noch einsamer. Kennedys Ermordung nicht die eigentliche Tragödie. Schönheitsbedürfnisse des Regimes. Schirach ins Krankenhaus. Die Gebeine Friedrichs II. in die Berliner Soldatenhalle. Was bleibt an Positivem? Der Genuss von Macht. Hess durch em Buch irritiert. Minox-Kamera in der Tasche. Adschubejs verheissungsvolle Andeutungen. Das Ende der Architektur. Das neunzehnte Jahr ,Zukunftsaussichten als Architekt. Chruschtschow gestürzt. Alle Hoffnungen gescheitert. Hess setzt sich mit französischem General auseinander. Schirach droht französischem Wärter mit Anzeige bei russischem Direktor. Seattle passiert. Was Hess mit seinem Anwalt bei seinem ersten Besuch besprach. Schirachs Augenkrankheit. Hitlers Wille zum Kampf bis zum Ende bezieht sich auf sein geplantes Geschichtsbild. Von der Angst. Meine Lichtarchitektur. Der unwiederbringliche Verlust. Anhaltende Verzweiflung.Das zwanzigste Jahr ,Die mexikanische Grenze überschritten. Allerlei Vorbereitungen und Pläne zur Entlassung. Der älteste Sohn gewinnt ersten Preis in Architektur-Wettbewerb. Shawcross erklärt, mit McCloy meine Freilassung seit Jahren verlangt zu haben. Karriere durch Todesfälle bestimmt. Im Traum verbrennt das elterliche Haus. Hess bespricht mit Schirach Pläne, ihn als verrückt darzustellen. Hess von der Richtigkeit einer gegenteiligen Linie überzeugt. Alle Kohlen für Hess. Epilog,Der letzte Gefängnistag. Fahrt aus dem Tor. Fremd in der Familie. Durch Leiden wissend. Wieder zufrieden in Spandau." Auszüge vom Buch Versand D: 5,90 EUR [Autobiographie, Kulturgeschichte, Spandauer Tagebücher, Albert Speer , Faschismus , Nationalsozialismus , Einzelhaft, Einstellung, Selbstzucht, Überlebenskampf, alltag, gedanken, philosophie, probleme, unterdrückung, macht, haltung, gefahr, gefängnis], Angelegt am: 05.05.2010.
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9783549173169 - Speer, Albert: Spandauer Tagebücher, ein grosses in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit von
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3. Aufl. 22 cm. 671 seiten. Leineinband mit OU (B1605a) gebrauchsspuren, einband an den kanten bestossen,papiergebräunte seiten und schnitt. Ill. Dieses zweite Buch von Albert Speer verschlägt mir den Atem und fast das Wort. Ein grosses Buch in dreierlei Hinsicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist. In den fast einundzwanzig Jahren seiner Haft im Spandauer Gefängnis hat Albert Speer neben seinen Erinnerungen auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und essayistische Betrachtungen zu Papier gebracht, die er durch Vertraute aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausschmuggeln liess. Als sich für Albert Speer nahezu einundzwanzig Jahren die Türen des Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn in den Wohnungen von Verwandten und Vertrauten nicht nur das Rohmanuskript seiner »Erinnerungen«, die ein paar Jahre später der grösste Memoirenerfolg der Nachkriegszeit werden sollten. Über all die Jahrzehnte der Gefangenschaft hinweg hatte er auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, illegale Briefe und essayistische Niederschriften zu Papier gebracht und durch Vertraute unter den Wächtern aus dem »bestbewachten Gefängnis der Welt« hinausgesdimuggelt. Als er sein Zuhause wieder betrat, lagen ziemlich genau 25.000 (fünfundzwanzigtausend) Seiten solcher Zuchthaus-Niederschriften für ihn bereit ? das Protokoll eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verlassen..das erste jahr die Verurteilung im Geschossss der zu Toder verurteilten, Nacht der Exekution, Fragen der verantwortung, Hitler der Gefängnisalltag.Selbstprüfungen. Weihnachten im Gefängnis. Rückblick auf Prozess und Urteil. Hitlers Pläne zur Beherrschung der Welt. Zukunft der Kinder. Tod des Vaters. Görings Verhältnis zu Hitler. Angst vor Spandau. Überführung ins Spandauer Gefängnis.Das zweite Jahr,Spandau. Kassiber mit der Familie. Zeuge für Flick. Hitler und die Industriellen. Zusammenstoss mit Dönitz. Abendliche Meditationsübungen. Verhalten der Wärter. Plan einer Hitler-Biographie. Träume und Bücher. Arbeitsfuror jetzt und früher. Hitler als Musikliebhaber. Das dritte Jahr,Neoklassizismus unter Hitler. Memoirenangebot von Knopf. Korruption im Dritten Reich. Streicher verbannt. Verhältnis der Mithäftlinge untereinander. Pläne zur Umgestaltung des Grünewalds. Hitler und Mussolini. Auf dem Berghof. Gedanken über Treulosigkeit. Das vierte Jahr Hitlers Stellung zu Adenauer und Goerdeler. Dorian Gray. Ribbentrop und die Verantwortung für den Kriegsbeginn. Pariser Begegnungen mit Vlaminck, Maillol und Cocteau. Hitler: Jede Revolte niedermähen. Die abgelegten Hemden. Depressionen. Morgendlicher Zwischenfall mit Hess. Besuch in Winniza und Hitlers Bruch mit Schirach. Ostvision.Das fünfte Jahr,Waschtag. Rossapfel in Schirachs Zelle. Russen verbieten Weihnachtsbaum. Hitler und die Rotspanier. Hess erfindet Autobahnbeleuchtung. Letzte Fahrt Hitlers nach Linz: Baupläne, eigene Begräbnisstätte, Bruckner-Festspiele, Stahlwerk. Das imaginäre Theater. Subalterne Scherze Hitlers. Mein Steingarten in Spandau. Experimente mit Erbsen und Bohnen.Das sechste Jahr,Parallelen zu Carnot. Düstere Neujahrsgedanken. Meine Tochter Gaststudentin in USA. Hitler als Psychologe. Wir sollen Körbe flechten. Der Begriff der Loyalität. Neuraths Nationalgefühl. Verständigungsprobleme mit Göring. Gewalt gegen Hess. Pan-Europa. Tod der Mutter. Hitler über die Zerstörung deutscher Städte. Das Nürnberger Tagebuch Gilberts. Wieder in der Strafzelle,Das siebte Jahr,Verschärfte Haftbedingungen. Neueste Entwicklung der Flugtechnik. Mein letzter Besuch bei Hitler. Ein Spaziergang im Schnee. Veröffentlichung der Hess-Briefe. Bei Neurath Schokolade gefunden. Entführungsabsichten. Dönitz versteht sich als Staatsoberhaupt. Veröffentlichung über die Flensburger Regierung. Beginn der Niederschrift meiner Erinnerungen. Der Stuhl aus der Reichskanzlei. Cognac in Funks Zelle. Schwerer Anfall Neuraths.Das achte Jahr,Gerüchte über die Entlassung der Kranken. Funk und Hess simulieren. Hitler lobt Tito. Weiterarbeit an den Erinnerungen. Die »Empire News« über Spandau. Betrachtungen über die verfehlte sowjetische Deutschlandpolitik. Einige Erleichterungen. Der Sohn des Herzogs von Hamilton in Spandau. Neuer Herzanfall Neuraths. Das neunte Jahr,Freilassung Neuraths. Mein »gesundes Volksempfinden«. Hitler über das politische Engagement der Künstler. Kanonisierung des Parteitagrituals. Erinnerungen beendet. Lungeninfarkt. Psychischer Kollaps. Fröhlicher Opportunismus. Gedanke der Wcltumwanderung. Racder, Schirach, Dönitz gegen Hess. Meine Stellung zur modernen Architektur. In der Puszta. Raeder wird entlassen.Das zehnte Jahr,Hoffnungen auf Auflösung Spandaus. Gnadengesuch eingereicht. Speidel und McCloy setzen sich für mich ein. Neuerliche Depressionen. Hess zur Arbeit befohlen. Funk erkrankt, Neurath gestorben. »Geschichte des Fensters« begonnen. Auseinandersetzung mit Dönitz. Dönitz entlassen.Das elfte Jahr,Hoffnung für mich aus Washington. Hess täuscht wieder Gedächtnisverlust vor. Funks Spiel mit dem Leben, um Entlassung zu erzwingen. Schirach legt im Garten Sowjetstern an. Chesterton über cäsari-sche Demagogen. Das Dritte Reich als Romantizismus. Hitlers Desinteresse an der Literatur. Zum ersten Mal abends im Freien.Das zwölfte Jahr,Der erste Satellit und meine Angst. Raeder schafft Legenden. Sanitäter wird als Agent des NKWD für Spandau verpflichtet und muss gehen. Selbstvergottung im Eichenhain Nürnbergs. Schauermären Funks in der deutschen Presse. Betrachtung über eine Falkenfedcr. Botschafter David Bruce besucht Spandau, richtet Grüsse McCloys aus.Das dreizehnte Jahr,Hess erzählt aus der Vergangenheit. Traum: Wanderung im Ostsektor Berlins. Die industrielle Lenkung in der DDR: eine Katastrophe. Illegale Lektüre der Memoiren von Dönitz: enttäuschend, weil ausweichend. Hitlers Wertschätzung. Spandauer Garten in einen Miniaturpark verwandelt. Karl Barth, der Dogmatiker, lässt Grüsse ausrichten. In Peking angekommen. Gedanken über zweite Front im Luftkrieg. Wirksamkeit der Angriffe. Das vierzehnte Jahr ,Hess wird hinfällig. Sein Selbstmordversuch, eine Aktion. Über die »Tischgespräche« Hitlers. Blomberg: Hitler, der genialste Stratege. Der Dilletant. In schwierigen Lagen Karl May als Vorbild. Spandau: ein Klosterleben. Gefangenenfreundschaft Schirach-Hess beginnt. Liebesopern nicht gestattet. Eichmann und Hitlers Judenhass.Das fünfzehnte Jahr Schirach leugnet zweiten Band von »Mein Kampf« ab. Die »goldenen« zwanziger Jahre. George Ball empfängt meine Tochter. Meine Vorliebe für Renaissancen. Adenauer will sich für meine Entlassung einsetzen. Der zweite versenkte Steingarten. Verschärfter Arbeitsplan. Das sechzehnte Jahr West-Ost-Kontakte in Spandau während Berlin-Krise. Charles de Gaulle setzt sich ein. Der ästhetische und moralische Verfall erst machte Hitler möglich. Taschentransistor in der Zelle. Spandau zum Zuhause gewoiden. liess kämpft um seine letzten Zähne und gewinnt. Nekrophiler Traum um Hitler.Das siebzehnte Jahr,Psychische Versandung. Willy Brandt hat Hilfe zugesagt. Mit Hess über Eigenmächtigkeiten in der Partei. Hess entwickelt einen Schneepflug. Die Hasskomplexc von Hess. Versöhnungsgespräch. An der Beringstrasse angelangt. Gespräch über solche und andere Verrücktheiten. Faszination für die Technik in meiner Jugend. Die erste Enkelin. Eine Unglücksserie.Das achtzehnte Jahr,Sartres Figuren noch einsamer. Kennedys Ermordung nicht die eigentliche Tragödie. Schönheitsbedürfnisse des Regimes. Schirach ins Krankenhaus. Die Gebeine Friedrichs II. in die Berliner Soldatenhalle. Was bleibt an Positivem? Der Genuss von Macht. Hess durch em Buch irritiert. Minox-Kamera in der Tasche. Adschubejs verheissungsvolle Andeutungen. Das Ende der Architektur. Das neunzehnte Jahr ,Zukunftsaussichten als Architekt. Chruschtschow gestürzt. Alle Hoffnungen gescheitert. Hess setzt sich mit französischem General auseinander. Schirach droht französischem Wärter mit Anzeige bei russischem Direktor. Seattle passiert. Was Hess mit seinem Anwalt bei seinem ersten Besuch besprach. Schirachs Augenkrankheit. Hitlers Wille zum Kampf bis zum Ende bezieht sich auf sein geplantes Geschichtsbild. Von der Angst. Meine Lichtarchitektur. Der unwiederbringliche Verlust. Anhaltende Verzweiflung.Das zwanzigste Jahr ,Die mexikanische Grenze überschritten. Allerlei Vorbereitungen und Pläne zur Entlassung. Der älteste Sohn gewinnt ersten Preis in Architektur-Wettbewerb. Shawcross erklärt, mit McCloy meine Freilassung seit Jahren verlangt zu haben. Karriere durch Todesfälle bestimmt. Im Traum verbrennt das elterliche Haus. Hess bespricht mit Schirach Pläne, ihn als verrückt darzustellen. Hess von der Richtigkeit einer gegenteiligen Linie überzeugt. Alle Kohlen für Hess. Epilog,Der letzte Gefängnistag. Fahrt aus dem Tor. Fremd in der Familie. Durch Leiden wissend. Wieder zufrieden in Spandau." Auszüge vom Buch Versand D: 5,90 EUR [Autobiographie, Kulturgeschichte, Spandauer Tagebücher, Albert Speer , Faschismus , Nationalsozialismus , Einzelhaft, Einstellung, Selbstzucht, Überlebenskampf, alltag, gedanken, philosophie, probleme, unterdrückung, macht, haltung, gefahr, gefängnis], Angelegt am: 05.05.2010.
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4. Aufl. 22 cm. 671 seiten. Leineneinband mit OU (P1196p) gebrauchsspuren, einband an den kanten bestossen,papiergebräunte seiten und schnitt, OU mit läsuren. Ill. Dieses zweite Buch von Albert Speer verschlägt mir den Atem und fast das Wort. Ein grosses Buch in dreierlei Hinsicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen, sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist. In den fast einundzwanzig Jahren seiner Haft im Spandauer Gefängnis hat Albert Speer neben seinen Erinnerungen auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und essayistische Betrachtungen zu Papier gebracht, die er durch Vertraute aus dem bestbewachten Gefängnis der Welt hinausschmuggeln liess. Als sich für Albert Speer nahezu einundzwanzig Jahren die Türen des Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn in den Wohnungen von Verwandten und Vertrauten nicht nur das Rohmanuskript seiner »Erinnerungen«, die ein paar Jahre später der grösste Memoirenerfolg der Nachkriegszeit werden sollten. Über all die Jahrzehnte der Gefangenschaft hinweg hatte er auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, illegale Briefe und essayistische Niederschriften zu Papier gebracht und durch Vertraute unter den Wächtern aus dem »bestbewachten Gefängnis der Welt« hinausgesdimuggelt. Als er sein Zuhause wieder betrat, lagen ziemlich genau 25.000 (fünfundzwanzigtausend) Seiten solcher Zuchthaus-Niederschriften für ihn bereit ? das Protokoll eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verlassen..das erste jahr die Verurteilung im Geschossss der zu Toder verurteilten, Nacht der Exekution, Fragen der verantwortung, Hitler der Gefängnisalltag.Selbstprüfungen. Weihnachten im Gefängnis. Rückblick auf Prozess und Urteil. Hitlers Pläne zur Beherrschung der Welt. Zukunft der Kinder. Tod des Vaters. Görings Verhältnis zu Hitler. Angst vor Spandau. Überführung ins Spandauer Gefängnis.Das zweite Jahr,Spandau. Kassiber mit der Familie. Zeuge für Flick. Hitler und die Industriellen. Zusammenstoss mit Dönitz. Abendliche Meditationsübungen. Verhalten der Wärter. Plan einer Hitler-Biographie. Träume und Bücher. Arbeitsfuror jetzt und früher. Hitler als Musikliebhaber. Das dritte Jahr,Neoklassizismus unter Hitler. Memoirenangebot von Knopf. Korruption im Dritten Reich. Streicher verbannt. Verhältnis der Mithäftlinge untereinander. Pläne zur Umgestaltung des Grünewalds. Hitler und Mussolini. Auf dem Berghof. Gedanken über Treulosigkeit. Das vierte Jahr Hitlers Stellung zu Adenauer und Goerdeler. Dorian Gray. Ribbentrop und die Verantwortung für den Kriegsbeginn. Pariser Begegnungen mit Vlaminck, Maillol und Cocteau. Hitler: Jede Revolte niedermähen. Die abgelegten Hemden. Depressionen. Morgendlicher Zwischenfall mit Hess. Besuch in Winniza und Hitlers Bruch mit Schirach. Ostvision.Das fünfte Jahr,Waschtag. Rossapfel in Schirachs Zelle. Russen verbieten Weihnachtsbaum. Hitler und die Rotspanier. Hess erfindet Autobahnbeleuchtung. Letzte Fahrt Hitlers nach Linz: Baupläne, eigene Begräbnisstätte, Bruckner-Festspiele, Stahlwerk. Das imaginäre Theater. Subalterne Scherze Hitlers. Mein Steingarten in Spandau. Experimente mit Erbsen und Bohnen.Das sechste Jahr,Parallelen zu Carnot. Düstere Neujahrsgedanken. Meine Tochter Gaststudentin in USA. Hitler als Psychologe. Wir sollen Körbe flechten. Der Begriff der Loyalität. Neuraths Nationalgefühl. Verständigungsprobleme mit Göring. Gewalt gegen Hess. Pan-Europa. Tod der Mutter. Hitler über die Zerstörung deutscher Städte. Das Nürnberger Tagebuch Gilberts. Wieder in der Strafzelle,Das siebte Jahr,Verschärfte Haftbedingungen. Neueste Entwicklung der Flugtechnik. Mein letzter Besuch bei Hitler. Ein Spaziergang im Schnee. Veröffentlichung der Hess-Briefe. Bei Neurath Schokolade gefunden. Entführungsabsichten. Dönitz versteht sich als Staatsoberhaupt. Veröffentlichung über die Flensburger Regierung. Beginn der Niederschrift meiner Erinnerungen. Der Stuhl aus der Reichskanzlei. Cognac in Funks Zelle. Schwerer Anfall Neuraths.Das achte Jahr,Gerüchte über die Entlassung der Kranken. Funk und Hess simulieren. Hitler lobt Tito. Weiterarbeit an den Erinnerungen. Die »Empire News« über Spandau. Betrachtungen über die verfehlte sowjetische Deutschlandpolitik. Einige Erleichterungen. Der Sohn des Herzogs von Hamilton in Spandau. Neuer Herzanfall Neuraths. Das neunte Jahr,Freilassung Neuraths. Mein »gesundes Volksempfinden«. Hitler über das politische Engagement der Künstler. Kanonisierung des Parteitagrituals. Erinnerungen beendet. Lungeninfarkt. Psychischer Kollaps. Fröhlicher Opportunismus. Gedanke der Wcltumwanderung. Racder, Schirach, Dönitz gegen Hess. Meine Stellung zur modernen Architektur. In der Puszta. Raeder wird entlassen.Das zehnte Jahr,Hoffnungen auf Auflösung Spandaus. Gnadengesuch eingereicht. Speidel und McCloy setzen sich für mich ein. Neuerliche Depressionen. Hess zur Arbeit befohlen. Funk erkrankt, Neurath gestorben. »Geschichte des Fensters« begonnen. Auseinandersetzung mit Dönitz. Dönitz entlassen.Das elfte Jahr,Hoffnung für mich aus Washington. Hess täuscht wieder Gedächtnisverlust vor. Funks Spiel mit dem Leben, um Entlassung zu erzwingen. Schirach legt im Garten Sowjetstern an. Chesterton über cäsari-sche Demagogen. Das Dritte Reich als Romantizismus. Hitlers Desinteresse an der Literatur. Zum ersten Mal abends im Freien.Das zwölfte Jahr,Der erste Satellit und meine Angst. Raeder schafft Legenden. Sanitäter wird als Agent des NKWD für Spandau verpflichtet und muss gehen. Selbstvergottung im Eichenhain Nürnbergs. Schauermären Funks in der deutschen Presse. Betrachtung über eine Falkenfedcr. Botschafter David Bruce besucht Spandau, richtet Grüsse McCloys aus.Das dreizehnte Jahr,Hess erzählt aus der Vergangenheit. Traum: Wanderung im Ostsektor Berlins. Die industrielle Lenkung in der DDR: eine Katastrophe. Illegale Lektüre der Memoiren von Dönitz: enttäuschend, weil ausweichend. Hitlers Wertschätzung. Spandauer Garten in einen Miniaturpark verwandelt. Karl Barth, der Dogmatiker, lässt Grüsse ausrichten. In Peking angekommen. Gedanken über zweite Front im Luftkrieg. Wirksamkeit der Angriffe. Das vierzehnte Jahr ,Hess wird hinfällig. Sein Selbstmordversuch, eine Aktion. Über die »Tischgespräche« Hitlers. Blomberg: Hitler, der genialste Stratege. Der Dilletant. In schwierigen Lagen Karl May als Vorbild. Spandau: ein Klosterleben. Gefangenenfreundschaft Schirach-Hess beginnt. Liebesopern nicht gestattet. Eichmann und Hitlers Judenhass.Das fünfzehnte Jahr Schirach leugnet zweiten Band von »Mein Kampf« ab. Die »goldenen« zwanziger Jahre. George Ball empfängt meine Tochter. Meine Vorliebe für Renaissancen. Adenauer will sich für meine Entlassung einsetzen. Der zweite versenkte Steingarten. Verschärfter Arbeitsplan. Das sechzehnte Jahr West-Ost-Kontakte in Spandau während Berlin-Krise. Charles de Gaulle setzt sich ein. Der ästhetische und moralische Verfall erst machte Hitler möglich. Taschentransistor in der Zelle. Spandau zum Zuhause gewoiden. liess kämpft um seine letzten Zähne und gewinnt. Nekrophiler Traum um Hitler.Das siebzehnte Jahr,Psychische Versandung. Willy Brandt hat Hilfe zugesagt. Mit Hess über Eigenmächtigkeiten in der Partei. Hess entwickelt einen Schneepflug. Die Hasskomplexc von Hess. Versöhnungsgespräch. An der Beringstrasse angelangt. Gespräch über solche und andere Verrücktheiten. Faszination für die Technik in meiner Jugend. Die erste Enkelin. Eine Unglücksserie.Das achtzehnte Jahr,Sartres Figuren noch einsamer. Kennedys Ermordung nicht die eigentliche Tragödie. Schönheitsbedürfnisse des Regimes. Schirach ins Krankenhaus. Die Gebeine Friedrichs II. in die Berliner Soldatenhalle. Was bleibt an Positivem? Der Genuss von Macht. Hess durch em Buch irritiert. Minox-Kamera in der Tasche. Adschubejs verheissungsvolle Andeutungen. Das Ende der Architektur. Das neunzehnte Jahr ,Zukunftsaussichten als Architekt. Chruschtschow gestürzt. Alle Hoffnungen gescheitert. Hess setzt sich mit französischem General auseinander. Schirach droht französischem Wärter mit Anzeige bei russischem Direktor. Seattle passiert. Was Hess mit seinem Anwalt bei seinem ersten Besuch besprach. Schirachs Augenkrankheit. Hitlers Wille zum Kampf bis zum Ende bezieht sich auf sein geplantes Geschichtsbild. Von der Angst. Meine Lichtarchitektur. Der unwiederbringliche Verlust. Anhaltende Verzweiflung.Das zwanzigste Jahr ,Die mexikanische Grenze überschritten. Allerlei Vorbereitungen und Pläne zur Entlassung. Der älteste Sohn gewinnt ersten Preis in Architektur-Wettbewerb. Shawcross erklärt, mit McCloy meine Freilassung seit Jahren verlangt zu haben. Karriere durch Todesfälle bestimmt. Im Traum verbrennt das elterliche Haus. Hess bespricht mit Schirach Pläne, ihn als verrückt darzustellen. Hess von der Richtigkeit einer gegenteiligen Linie überzeugt. Alle Kohlen für Hess. Epilog,Der letzte Gefängnistag. Fahrt aus dem Tor. Fremd in der Familie. Durch Leiden wissend. Wieder zufrieden in Spandau." Auszüge vom Buch Versand D: 5,90 EUR [Autobiographie, Kulturgeschichte, Spandauer Tagebücher, Albert Speer , Faschismus , Nationalsozialismus , Einzelhaft, Einstellung, Selbstzucht, Überlebenskampf, alltag, gedanken, philosophie, probleme, unterdrückung, macht, haltung, gefahr, gefängnis], Angelegt am: 05.05.2010.
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Frankfurt/M., Berlin, Wien, Propyläen, 671 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Erstausgabe - hier ein Exemplar ohne Signatur des Autors, das ist die seltenere Variante, Umschlag leicht berieben bzw. kleine Einrisse...- Als sich für Albert Speer am i. Oktober 1966 nach nahezu einundzwanzig Jahren die Tore des Spandauer Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn in den Wohnungen von Verwandten und Vertrauten nicht nur das Rohmanuskript seiner "Erinnerungen", die ein paar Jahre später der grösste Memoirenerfolg der Nachkriegszeit werden sollten. Über all die Jahrzehnte der Gefangenschaft hinweg hatte er auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, illegale Briefe und essayistische Niederschriften zu Papier gebracht und durch Vertraute unter den Wächtern aus dem "bestbewachten Gefängnis der Welt" hinausgeschmuggelt. Als er sein Zuhause wieder betrat, lagen ziemlich genau 25.000 (fünfundzwanzigtausend) Seiten solcher Zuchthaus-Niederschriften für ihn bereit - das Protokoll eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verlassen hatte. Albert Speer gewährte dem einen oder anderen Vertrauten, dem amerikanischen Historiker Eugene Davidson, dem Tiefenpsychologen Erich Fromm, seinen französischen, amerikanischen und deutschen Verlegern Einblick in das unübersehbare Konvolut dieser Niederschriften, und ihnen allen war der ganz aussergewöhnliche Charakter des Dokuments sofort klar. Speer selber scheute die Wiederbegegnung mit diesem Abschnitt seiner Vergangenheit; er weigerte sich, Aufzeichnungen zu lesen, die ihn noch einmal mit den Jahrzehnten in der Einzelzelle konfrontierten. Es mussten nahezu zehn Jahre vergehen, bis er Abstand und Freiheit gewonnen hatte, um sich an die Durchsicht und Bearbeitung seiner "Spandauer Tagebücher" zu machen. Nun endlich hat er sie zur Veröffentlichung freigegeben, und alles spricht dafür, dass dieses zweite Buch Speers den Erfolg des ersten noch übertreffen wird. Der aussergewöhnliche Charakter dieses Buches mag zum einen in der Person des Autors begründet sein: Speer war mit wenig mehr als dreissig Jahren so etwas wie der Chefarchitekt des Dritten Reiches und später, als Organisator der Rüstung, Hitlers jüngster Minister. Auf der Anklagebank des Nürnberger Kriegsverbrechergefängnisses nahm er die Verantwortung für die Taten des Regimes auf sich und beharrte über die zwanzig Jahre der Haft hinweg, zur Empörung seiner Mitgefangenen, darauf, zu Recht verurteilt zu sein. Schon sein Erinnerungs-Buch hatte gezeigt, dass er nicht nur über die Nähe zum Zentrum der Macht verfügte, sondern auch über genug Distanz zu den Ereignissen und der eigenen Rolle, um ein sowohl eingeweihtes wie aufrichtiges Buch zu schreiben. Die "Spandauer Tagebücher" beziehen ihr zusätzliches und unvergleichliches Interesse jedoch aus einem völlig unpolitischen Moment: Wie besteht ein junger, hochintelligenter, von Energie vibrierender Mann die unabmessbare Dauer einer mehr als zwanzigjährigen Einzelhaft? Auch wenn es nicht das Buch Albert Speers wäre, könnte es allerhöchstes Interesse beanspruchen - es ist das einzige uns bekannte Protokoll einer nahezu lebenslangen Gefangenschaft -, und da verliert die Frage an Bedeutung, wer dieser Gefangene war, bevor er verurteilt wurde. Wie kann ein Häftling die Spanne zwischen Jugend und beginnendem Greisentum bestehen? Wie überlebt man physisch, intellektuell und psychisch? Und wozu überlebt man, wozu bewahrt man seine körperliche und geistige Spannkraft - nur, um nach einem vertanen Leben als alter Mann das Zuchthaus zu verlassen? Tatsächlich ist dies der eigentliche Inhalt der Spandauer Diarien, soviele Erinnerungen an Hitler und sein Reich auch eingeflossen sein mögen und so sehr das banale Leben in der Nähe der ihn boykottierenden Mitgefangenen - das alltägliche Reinigen der Zelle, das sinnlose Arbeiten im Garten, das manische Rundendrehen im Hof - die Farbe dieses Buches auch bestimmen mag. Dieses düstere, aber auch von krausen Humoren erfüllte Buch bezieht seine Faszination nicht so sehr aus der Person des Ministers als aus der des Häftlings Speer. (Verlagstext). ISBN 3549173164Zeitgeschichte [a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde] 1975.
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671 Seiten Gebundene Ausgabe Mehrfach gelesen mit den üblichen Gebrauchsspuren. Kleiner heller Fleck auf dem unteren Buchriss. Unterstreichungen kommen vor (Bleistift). Werktäglicher Versand als versichertes Paket. Laufzeit 3 - 6 Werktage. Viel Vergnügen! - Länge: 22 cm - Breite: 15 cm - Höhe: 5 cm 80.489, 1975. gebraucht gut, 1021g, Internationaler Versand, Banküberweisung, PayPal.