Indien zwischen 2004 und 2014. Eine defekte Demokratie?
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Erik Sabas

Indien zwischen 2004 und 2014. Eine defekte Demokratie? (2015)

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ISBN: 3668085390 bzw. 9783668085398, in Deutsch, 35 Seiten, GRIN Verlag, neu, E-Book, elektronischer Download.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Politisches System und Innenpolitik Indiens, Sprache: Deutsch, Abstract: Handelt es sich bei Indien um eine defekte Demokratie? Dieser Frage geht die Arbeit nach, indem sie das Modell der Embedded Democracy Wolfgang Merkels auf das politische System des indischen Subkontinents anwendet.Nicht nur die indische Bevölkerung schmückt sich gerne damit, die grösste Demokratie der Welt zu sein, auch Politikwissenschaftler benutzen dieses Attribut gerne, sobald es um die politischen Verhältnisse in Indien geht. Dass Indien diesen Titel nicht gänzlich zu Unrecht trägt, bezeugen unter anderem der geordnete Machtwechsel, die reibungslose Machtübergabe und ein regional vielfältig ausgeprägtes Parteiensystem, das wechselnde Koalitionen vor allem auf Gliedstaatenebene ermöglicht. So stellte Atul Kohli in The Succes of India's Democracy 2001 bereits fest: After more than five decades of periodic elections in which all political offices are contested, and in which all adults are qualified to vote, there is little doubt that democracy in India has taken root.Seitdem sind drei weitere Wahlen (2004, 2009, 2014) ohne drastische demokratiegefährdende Entwicklungen vonstattengegangen und auch Christian Wagner bescheinigt: Auf der Grundlage einer minimalistischen Definition von Demokratie, die einen regelmässigen und mit friedlichen Mitteln ausgetragenen Wettbewerb um politische Ämter, die politische Partizipation der Bevölkerung auf der Grundlage freier und geheimer Wahlen gestattet und liberale Grundrechte wie Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit u.ä. gewährt, zeigen sich die Erfolge der Demokratie in Indien.Dieser angesprochene demokratische Minimalismus deutet bereits an, dass es vielfältige Defizite der Demokratie in Indien gibt, die sich nicht zuletzt in Indiens enttäuschender Positionierung auf dem Transparency International Korruptionsindex 2013 widerspiegeln. Auf diesem belegt Indien lediglich Platz 94.Wagner beobachtet auch eine Disbalance der indischen Gewaltenteilung, welche durch eine zu schwache Legislative und eine zu starke Exekutive ausgeprägt ist und des Weiteren diagnostiziert er eine dürftige Umsetzung politischer Entscheidungen durch den Staatsapparat. Die eigene Vorteilssuche spielt bei den indischen Amtsträgern immer noch eine bedeutsame Rolle. 2015, 35 Seiten, eBooks.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Politisches System und Innenpolitik Indiens, Sprache: Deutsch, Handelt es sich bei Indien um eine defekte Demokratie? Dieser Frage geht die Arbeit nach, indem sie das Modell der Embedded Democracy Wolfgang Merkels auf das politische System des indischen Subkontinents anwendet.Nicht nur die indische Bevölkerung schmückt sich gerne damit, die grösste Demokratie der Welt zu sein, auch Politikwissenschaftler benutzen dieses Attribut gerne, sobald es um die politischen Verhältnisse in Indien geht. Dass Indien diesen Titel nicht gänzlich zu Unrecht trägt, bezeugen unter anderem der geordnete Machtwechsel, die reibungslose Machtübergabe und ein regional vielfältig ausgeprägtes Parteiensystem, das wechselnde Koalitionen vor allem auf Gliedstaatenebene ermöglicht. So stellte Atul Kohli in The Succes of Indias Democracy 2001 bereits fest: After more than five decades of periodic elections in which all political offices are contested, and in which all adults are qualified to vote, there is little doubt that democracy in India has taken root.Seitdem sind drei weitere Wahlen (2004, 2009, 2014) ohne drastische demokratiegefährdende Entwicklungen vonstattengegangen und auch Christian Wagner bescheinigt: Auf der Grundlage einer minimalistischen Definition von Demokratie, die einen regelmässigen und mit friedlichen Mitteln ausgetragenen Wettbewerb um politische Ämter, die politische Partizipation der Bevölkerung auf der Grundlage freier und geheimer Wahlen gestattet und liberale Grundrechte wie Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit u.ä. gewährt, zeigen sich die Erfolge der Demokratie in Indien.Dieser angesprochene demokratische Minimalismus deutet bereits an, dass es vielfältige Defizite der Demokratie in Indien gibt, die sich nicht zuletzt in Indiens enttäuschender Positionierung auf dem Transparency International Korruptionsindex 2013 widerspiegeln. Auf diesem belegt Indien lediglich Platz 94.Wagner beobachtet auch eine Disbalance der indischen Gewaltenteilung, welche durch eine zu schwache Legislative und eine zu starke Exekutive ausgeprägt ist und des Weiteren diagnostiziert er eine dürftige Umsetzung politischer Entscheidungen durch den Staatsapparat. Die eigene Vorteilssuche spielt bei den indischen Amtsträgern immer noch eine bedeutsame Rolle.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Politisches System und Innenpolitik Indiens, Sprache: Deutsch, Handelt es sich bei Indien um eine defekte Demokratie? Dieser Frage geht die Arbeit nach, indem sie das Modell der Embedded Democracy Wolfgang Merkels auf das politische System des indischen Subkontinents anwendet.Nicht nur die indische Bevölkerung schmückt sich gerne damit, die grösste Demokratie der Welt zu sein, auch Politikwissenschaftler benutzen dieses Attribut gerne, sobald es um die politischen Verhältnisse in Indien geht. Dass Indien diesen Titel nicht gänzlich zu Unrecht trägt, bezeugen unter anderem der geordnete Machtwechsel, die reibungslose Machtübergabe und ein regional vielfältig ausgeprägtes Parteiensystem, das wechselnde Koalitionen vor allem auf Gliedstaatenebene ermöglicht. So stellte Atul Kohli in The Succes of Indias Democracy 2001 bereits fest: After more than five decades of periodic elections in which all political offices are contested, and in which all adults are qualified to vote, there is little doubt that democracy in India has taken root.Seitdem sind drei weitere Wahlen (2004, 2009, 2014) ohne drastische demokratiegefährdende Entwicklungen vonstattengegangen und auch Christian Wagner bescheinigt: Auf der Grundlage einer minimalistischen Definition von Demokratie, die einen regelmässigen und mit friedlichen Mitteln ausgetragenen Wettbewerb um politische Ämter, die politische Partizipation der Bevölkerung auf der Grundlage freier und geheimer Wahlen gestattet und liberale Grundrechte wie Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit u.ä. gewährt, zeigen sich die Erfolge der Demokratie in Indien.Dieser angesprochene demokratische Minimalismus deutet bereits an, dass es vielfältige Defizite der Demokratie in Indien gibt, die sich nicht zuletzt in Indiens enttäuschender Positionierung auf dem Transparency International Korruptionsindex 2013 widerspiegeln. Auf diesem belegt Indien lediglich Platz 94.Wagner beobachtet auch eine Disbalance der indischen Gewaltenteilung, welche durch eine zu schwache Legislative und eine zu starke Exekutive ausgeprägt ist und des Weiteren diagnostiziert er eine dürftige Umsetzung politischer Entscheidungen durch den Staatsapparat. Die eigene Vorteilssuche spielt bei den indischen Amtsträgern immer noch eine bedeutsame Rolle.
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